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Tschernobyl: Die neue Notlösung nach dem Super-GAU

  • Vor 31 Jahren explodierte am Lenin-Kernkraftwerk bei Tschernobyl Reaktor 4 in vollem Betrieb. Der kaum für möglich gehaltene Super-GAU war eingetreten.
  • Tagelang wusste die Außenwelt nicht, was am 26. April 1986 in der Ukraine, an der Grenze zu Belarus (Weißrussland) passiert war, während Radioaktivität unkontrolliert austrat.
  • Eine radioaktive Wolke verteilte sich über Europa. Mit dem Regen kam der Fallout. Bis heute ist die Strahlung messbar.
  • Seit Ende November 2016 umhüllt die Atomruine eine neue Schutzhülle. Sie soll 100 Jahre halten und es ermöglichen, den radioaktiven Müll zu bergen und entsorgen. Wie genau das gelingen soll, wissen die Ingenieure noch nicht.

Wie ein Gespenst

So breitete sich die Wolke in den ersten Tagen nach dem Unfall aus:

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Raumfahrt: Schlafen auf dem Mond

Einsamer als im Weltall ist es nirgends. Die Astronauten der Apollo 17 dichteten in dieser Lage 1972 ein Weihnachtsgedicht und funkten es zur Erde.

Hamburger Senat: Politik am Sandstrand

Was will Innensenator Andy Grote nach Hamburgs Olympia-Aus in Brasilien? Weitere Themen des Newsletters "Elbvertiefung": Burkas, Harley Days und ein Umwelt-Preis

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Tschernobyl: Hähnchen in der Todeszone

Wo menschliches Leben unmöglich ist: In Tschernobyl beseitigen Tausende Arbeiter bis heute die Schäden der Katastrophe. Ein Besuch im Ground Zero des Reaktorunglücks.

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Tschernobyl 1986: Der Informations-GAU

Schädliche Fußballtrikots und Wodka gegen Strahlen? Es wurde viel Blödsinn erzählt nach Tschernobyl – und auch berichtet. Das schrieben Zeitungen 1986 in BRD und DDR.