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Tschernobyl: Die neue Notlösung nach dem Super-GAU

  • Vor 33 Jahren explodierte am Lenin-Kernkraftwerk bei Tschernobyl Reaktor 4 in vollem Betrieb. Der kaum für möglich gehaltene Super-GAU war eingetreten.
  • Tagelang wusste die Außenwelt nicht, was am 26. April 1986 in der Ukraine, an der Grenze zu Belarus (Weißrussland) passiert war, während Radioaktivität unkontrolliert austrat.
  • Eine radioaktive Wolke verteilte sich über Europa. Mit dem Regen kam der Fallout. Bis heute ist die Strahlung messbar.
  • Seit Ende November 2016 umhüllt die Atomruine eine neue Schutzhülle. Sie soll 100 Jahre halten und es ermöglichen, den radioaktiven Müll zu bergen und entsorgen. Wie genau das gelingen soll, wissen die Ingenieure noch nicht.

Wie ein Gespenst

So breitete sich die Wolke in den ersten Tagen nach dem Unfall aus:

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Raumfahrt: Schlafen auf dem Mond

Einsamer als im Weltall ist es nirgends. Die Astronauten der Apollo 17 dichteten in dieser Lage 1972 ein Weihnachtsgedicht und funkten es zur Erde.

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Tschernobyl: Der Tag an dem Tschernobyl explodierte

Es ist der bislang schlimmste Atomunfall der Geschichte. Am 26. April 1986 begann der GAU im Kernkraftwerk von Tschernobyl in der Ukraine. Das Protokoll einer Katastrophe

Bundesregierung: Mehr Nachhaltigkeit wagen!

Zu viele Ministerien nehmen den Klimaschutz als etwas Störendes wahr und verhalten sich ablehnend. Das ließe sich ändern. Zum Beispiel durch neue Ressortzuschnitte.

Hamburger Senat: Politik am Sandstrand

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Bundesliga-Vorschau: Wie viel ist Mats Hummels wert?

Die Tränen der Fußballromantiker trocknen, jetzt geht das Gefeilsche los. 35 Millionen? 40? Oder bleibt er gar beim BVB? Alles Wichtige zum 32. Spieltag

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Tschernobyl: Leben in der Sperrzone

30 Kilometer rund um den Katastrophenreaktor ist wildes Land. Niemand sollte hier leben. Ivan Shamyanok ist geblieben. Bilder zeigen den Alltag des alten Mannes.

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Tschernobyl: Hähnchen in der Todeszone

Wo menschliches Leben unmöglich ist: In Tschernobyl beseitigen Tausende Arbeiter bis heute die Schäden der Katastrophe. Ein Besuch im Ground Zero des Reaktorunglücks.