© Sean Gallup/Getty Images

Tschernobyl: Die neue Notlösung nach dem Super-GAU

Russland: Neo-Propaganda

Wir waren es nicht: Wie sich Wladimir Putins System politischer Verantwortungslosigkeit in einem Interview offenbart.

Gudrun Pausewang: Mut zur Zumutung

Für ihre "Angstmacher-Bücher" wurde Gudrun Pausewang hart kritisiert – und mit Preisen ausgezeichnet. Eine Würdigung zum 90. Geburtstag

Wissenschaft: Bis es wieder einer besser weiß

Forscher gehen für die Vernunft auf die Straße. Ein guter Moment, um das heikle Verhältnis von Wissen und Wahrheit zu klären.

Belarus: Unterwegs mit dem Geigerzähler

Die Menschen in Belarus sind versehrt. Trauma reiht sich an Trauma. Eine Spurensuche zwischen Tschernobyl, Gulag und deutschen Verbrechen

Atomkatastrophe: Ein neuer Stahlmantel für Tschernobyl

Ein neuer Stahlmantel soll den 1986 havarierten Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine abdecken. So soll das Austreten gefährlicher Strahlung verhindert werden. Der alte Beton-Sarkophag hatte Risse bekommen.

© Maurizio Gambarini/dpa

Umweltministerin: Barbara wer?

Die Bundesumweltministerin ist leise. Das ist sympathisch. Aber es stellt sich die Frage, wie viel sie auf diese Art politisch verändern kann.

Tschernobyl: "Wir wussten nichts"

Die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch hat die Atomkatastrophe von Tschernobyl aus der Nähe miterlebt. Ein Gespräch über das unsichtbare Böse

Tschernobyl: 30 Jahre Todeszone

Am 26. April 1986 explodierte Reaktorblock 4 von Tschernobyl. Die Bewohner des Katastrophengebiets wurden evakuiert und umgesiedelt. Einige kehrten heimlich zurück.

© Sergei Supinski/AFP/Getty Images

Tschernobyl 1986: Der Informations-GAU

Schädliche Fußballtrikots und Wodka gegen Strahlen? Es wurde viel Blödsinn erzählt nach Tschernobyl – und auch berichtet. Das schrieben Zeitungen 1986 in BRD und DDR.

© Tagesschau/ARD

Tschernobyl: Die Wolke

Bei Regen nicht raus, H-Milch horten, Sandkisten abdecken: Angst herrscht 1986, weit weg von der Katastrophe in Tschernobyl. Tage im Schatten einer radioaktiven Wolke.

© Sean Gallup/Getty Images

Tschernobyl: In der Todeszone

Vor 30 Jahren explodierte der Reaktor in Block 4 des sowjetischen Kernkraftwerks Tschernobyl. Die Natur hat das Gelände zurückerobert. Verstrahlt ist es noch immer.

Atomkatastrophe: Neuer Stahlmantel für Tschernobyl

30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind die Bauarbeiten an dem havarierten Meiler 4 in der Ukraine in vollem Gange. Das Gebäude soll eine neue Stahlhülle bekommen, um die Umgebung vor der Strahlung zu schützen.

© Christopher Furlong/Getty Images

Tepco: Zuschütten statt Aufklären

Tepco hat Arbeiter ausgebeutet, Strahlenwerte verfälscht, Gefahren kleingeredet. Trotz allem bekommt der AKW-Betreiber Fukushimas Reaktor-Ruinen langsam unter Kontrolle.