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Ungarn: Sieg für Orbán

  • Viktor Orbán hat die Parlamentswahl in Ungarn am 8. April 2018 gewonnen. Seine rechtsnationale Regierungspartei Fidesz kann auch in den kommenden Jahren allein regieren.
  • Damit tritt er die dritte Ministerpräsidentschaft in Folge an. Kritiker und Kritikerinnen werfen ihm den Abbau der Demokratie und die Missachtung der Medienfreiheit vor.
  • Auf europäischer Ebene positioniert sich Orbán als Gegner der Migration, der EU-verbindliche Quoten für die Aufnahme von Asylbewerbern ablehnt.
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Autoritarismus: Autoritär und väterlich

Erdoğan, Putin und Orbán verkörpern eine neue Form autoritärer Politik: Sie inszenieren sich als Freunde und nicht als strenge Väter, erklärt die Historikerin Holly Case.

EU-Gipfel: Reicht das für Sähhofär?

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Bis in den Morgen verhandelt Angela Merkel in Brüssel über die EU-Asylpolitik, draußen üben italienische Reporter den Namen des deutschen Innenministers. Die Beschlüsse

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Sebastian Kurz: Der Achsenbauer

Österreichs Kanzler versammelt alle, die keine europäische Lösung in der Flüchtlingspolitik wollen, sondern geschlossene Grenzen. Doch darunter litte vor allem sein Land.