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Ungarn: Sieg für Orbán

  • Viktor Orbán hat die Parlamentswahl in Ungarn am 8. April 2018 gewonnen. Seine rechtsnationale Regierungspartei Fidesz kann auch in den kommenden Jahren allein regieren.
  • Damit tritt er die dritte Ministerpräsidentschaft in Folge an. Kritiker und Kritikerinnen werfen ihm den Abbau der Demokratie und die Missachtung der Medienfreiheit vor.
  • Auf europäischer Ebene positioniert sich Orbán als Gegner der Migration, der EU-verbindliche Quoten für die Aufnahme von Asylbewerbern ablehnt.
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Autoritarismus: Autoritär und väterlich

Erdoğan, Putin und Orbán verkörpern eine neue Form autoritärer Politik: Sie inszenieren sich als Freunde und nicht als strenge Väter, erklärt die Historikerin Holly Case.

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Bundesverfassungsgericht: Etwa zu politisch?

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Harbarth soll neuer Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden. Kritiker fürchten, die Gewaltenteilung werde untergraben.

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Die Grünen: Bedingt radikal

Den Grünen geht es prächtig, mitten im Erfolg will man da keine Fehler machen. Beim Parteitag in Leipzig verstecken sie ihre Radikalität im Europaprogramm.

Populismus: Die Welt der Wut

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Ungarn, Italien, USA, jetzt Brasilien: Weltweit triumphieren Populisten. Warum stimmen Bürger gegen die eigenen Interessen?

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Ungarn: Bestätigung für Viktor Orbán

BMW, Daimler, Continental, Bosch, Siemens: Trotz aller politischen Querelen investiert die deutsche Industrie kräftig in Ungarn. Damit stärkt sie die dortige Regierung.

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Mojtaba Salem: Fluchthilfe für Mama und Papa

Mojtaba kommt als Stipendiat nach Hamburg, gründet ein Institut, promoviert. Plötzlich müssen seine Eltern fliehen, sie nehmen die Balkanroute. Kann er ihnen helfen?

Gulasch: Zerfallendes Rindfleisch

© Oriana Fenwick für DIE ZEIT

Es gibt Gerichte, die um die Welt gehen. Wir reisen dahin, wo sie herkommen. Diesmal dem Gulasch hinterher nach Wien und Budapest