: Uwe Böhnhardt

NSU-Medienlog: "Kein gutes Zeichen für Zschäpe"

Beate Zschäpe soll eine Berliner Synagoge ausgespäht haben, ein Wachmann will sie gesehen haben. Offenbar misst das Gericht der Aussage große Bedeutung zu, so Beobachter.

NSU-Medienlog: Kaum noch Hemmungen

Beobachter des NSU-Prozess sind empört: Die Anwälte von Ralf Wohlleben missbrauchen das Verfahren für Nazi-Propaganda. In der Sache selbst ging es kaum voran.

© Jens-Ulrich Koch/Getty Images

Fall Peggy: Böhnhardts DNA gibt weitere Rätsel auf

Der Mord an Peggy will einfach nicht zu den anderen NSU-Morden passen. Außerdem wirft ein Medienbericht über einen Hassbrief an Peggys Mutter neue Fragen auf.

© Ferec Stump/Charité Berlin

Rechtsmedizin: Die Macht der Forensik

Uwe Böhnhardt, der Mörder von Peggy? Alle Welt will jetzt wissen: Was beweist eine DNA-Spur? Wie Rechtsmediziner heute arbeiten, zeigt eine neue Ausstellung in Berlin.

© Matthias Schrader/dpa

NSU-Prozess: Eine Geste der Verzweiflung

Was wollte Zschäpe mit ihrer plötzlichen Aussage im NSU-Prozess erreichen? Die Angeklagte hat sich wohl mit lebenslanger Haft abgefunden und will schlimmeres verhindern.

NSU-Prozess: Zschäpes letzter Versuch

Zum ersten Mal hat Beate Zschäpe im NSU-Prozess selbst das Wort ergriffen. Was wie ein Signal an die Opfer wirkt, ist ein Versuch, bei den Richtern zu punkten.

© Onnie A. Koski/Getty Images

Kommunikation: Hört doch mal zu!

Man kann Menschen zum Schweigen bringen, sie jedoch niemals zum Zuhören zwingen. Echtes Zuhören ist ein Geschenk und kann viel bewegen.

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