: Volksbühne

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Volksbühne: Nur viel Lärm

Chris Dercon ist als Intendant der Volksbühne gescheitert. Nun geht er, bevor er richtig angefangen hat. Die Geschichte eines großen Missverständnisses

Theater: Die Truppen ordnen sich

Theater-Neustart in Berlin: Frank Castorf inszeniert am Berliner Ensemble "Die Elenden", Susanne Kennedy untersucht an der Volksbühne das Unglück der "Women in Trouble".

Volksbühne: Die Implosion

Endlich ist die Volksbühne unter ihrem neuen Intendanten Chris Dercon wiedereröffnet worden. Aber was da stattfand, war kein Fest, sondern ein Debakel.

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Berliner Bühnen: Die ganze Stadt ist ein Theater

Während die Volksbühne besetzt wird, beginnt an den Berliner Bühnen der Premierenbetrieb. Protokoll einer erstaunlichen Theaterwoche, in der es viel gekracht hat.

Volksbühne: Tanzen ist Schwimmen ist Leben

Die Volksbühne eröffnet mit gleich drei Tanzstücken. Die Choreografien von Boris Charmatz gehören zu Chris Dercons Bekenntnis, wie die aktuelle Uraufführung zeigt.

Volksbühne: Ausgebrüllt!

Die endgültig letzte Premiere der Intendanz Frank Castorf an der Berliner Volksbühne. Der Biograf des Regisseurs nimmt auf sehr persönliche Weise Abschied. Als Wessi

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Amelie Deuflhard: Es geht um Pfründe

Dercon für Castorf: Im Streit um den Generationswechsel an der Volksbühne offenbart sich der Reformunwille mächtiger alter Männer. Die Kampnagel-Chefin erstaunt das.

T H E A T E R : Ganz viel alte Zeit

Eine Diskokugel lässt Lichtscherben durch die Volksbühne in Berlin ("Ost") gleiten: "Mönsch, dass's ja wie in alten Zeiten!" Leander Haußmann reanimiert "Paul und Paula" in Berlin

Notizen

Carl Zuckmayer sprach bei der Eröffnung der „Freien Volksbühne“ der drei westlichen Zonen Berlins, die in Anwesenheit von Ricarda Huch stattfand, über die Notwendigkeit des Volkstheaters und schied dabei die Theaterpolitik aus.

Der Traum von Recklinghausen

Seit elf Jahren bemühen sich in Recklinghausen die Stadt und der Deutsche Gewerkschaftsbund, fürs Theater auch die Industriearbeiterschaft zu mobilisieren.

Moselfahrt aus Autorenkummer

1957 erhielt der Sechsunddreißigjährige den Gerhart-Hauptmann-Preis der Berliner Freien Volksbühne. Ausgezeichnet wurde ein „Gesamtwerk“, das schon zehn dramatische Arbeiten umfaßte.