: Währungsreform

Die Frankfurter Buchmesse 1950

Folgen der Währungsreform und der Spaltung – Die Mainstadt ersetzt Leipzig Aus DIE ZEIT Nr. 38 vom 21. September 2000, S. 10

Der Tag X

Mit der D-Mark begann der wirtschaftliche Aufschwung

Vor 50 Jahren: Wiener Brief

DIE ZEIT vom 3. Juni 1948: Das abschreckende und dennoch erfolgreiche Wiener Beispiel einer Währungsreform im Jahr 1947

Kampf um Kalorien

Trümmerfrauen, Kohlenklau, Zigarettenwährung, Währungsreform: Das Elend der Nachkriegszeit hat sich tief ins kollektive Bewußtsein der Deutschen eingegraben.

Was noch zum Wohlstand fehlt

Der Anfang ist geglückt: Die Bundesbank hat die zweite deutsche Währungsreform nach dem Zweiten Weltkrieg meisterlich abgewickelt.

Währungsreform: Schlechter Rat kommt teuer

Es gibt kein historisches Vorbild und keine Erfahrung, aus der sich Handlungsmuster ableiten ließen. Noch nie hat eine Regierung eines sozialistischen Staates den Übergang von einer zentral gelenkten Planwirtschaft zu einer Marktwirtschaft bewältigt.

Viel Geld – nichts in der Hand

Die DDR braucht eine neue Währung, aber erst muß die Wirtschaft reformiert werden

VOR VIERZIG JAHREN: Das Tor zur Welt

Viele Beobachter sagten Hamburgs Wirtschaft mit dem Ende der trügerischen Schein-Vollbeschäftigung eine ungünstige Entwicklung nach der Währungsreform voraus.

Ein Wandel ohne Beispiel

Deutschlands Zusammenbruch und Umbruch zwischen Stalingrad und Währungsreform

Inflationsgefahr nach der Währungsreform?: Die Festkonten

Die von alliierter Seite verfügte Regelung der Festkonten entspricht nicht deutschen Wünschen und Vorstellungen. Die gemeinsamen und einheitlichen Vorschläge von Wirtschaftsrat, Verwaltungsrat und Länderrat gingen in logischer Auslegung des Währungsgesetzes dahin, den Rechtsanspruch auf die blockierten Guthaben durch deren Verzinsung mit 2,5 v.

Das Wunder ließ sich nicht vermeiden

Es war lange eine kaum bezweifelte Binsenweisheit: 1948 sorgten Währungsreform und Marktwirtschaft für das "Wirtschaftswunder".

Wirtschaftswunder: "Plötzlich war alles da"

Am Nachmittag des 18. Juni 1948, einem Freitag, sprach Hermann Pünder, über den Rundfunk an die Bevölkerung: "Meine verehrten Hörerinnen und Hörer.

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Reichsmarkreserven in sowjetischem Besitz wertlos werden; außerdem war wegen der strafferen Preiskontrollen und der Schließung der Altbanken das Problem des Geldüberhanges in der sowjetischen Besatzungszone ohnehin nicht so drängend wie im Westen.

Währungsreform !?: Angstkampagne

Im Wahlkampf ist vielen Politikern inzwischen so ziemlich jedes Mittel recht, von dem sie glauben, daß es zum Stimmenfang geeignet ist.

Mit dem ersten Geld im Konsumrausch

Am 18. Juni 1948, vor genau dreißig Jahren, begann mit der Währungsreform eine neue Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in den von den Westmächten besetzten Zonen.

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