: Weimarer Republik

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Friedrich Ebert: "Kein Liebling des Volkes"

Der SPD-Mann Friedrich Ebert war weder mitreißender Redner noch beherzter Revolutionär. Und doch bahnte er der Demokratie in Deutschland im Jahr 1918 den Weg.

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Frauenwahlrecht: Gleiches Recht für alle

Männer dürfen wählen, Frauen nicht: Das fanden im 19. Jahrhundert selbst viele Liberale richtig. Die Frauen wehrten sich – und hatten heute vor 100 Jahren Erfolg.

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Demokratie: Deutsche Angstlust

Die Demokratie in Deutschland galt stets als gefährdet. Und tatsächlich ist ihr Weg beschwerlich. Doch seien wir nicht zu misstrauisch: Der politische Fortschritt wirkt.

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Demokratie: AfD (um 1500)

Weimarer Verhältnisse? Die frühe Neuzeit ähnelt unserer viel eher. Wutprediger zogen umher und die Menschen entdeckten, dass ein "Volk" gegen die "Eliten" stehen könnte.

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Demokratie: Wie viel damals ist schon wieder?

Die Demokratie ist nicht erst dann in Gefahr, wenn Autoritäre die Macht ergreifen. Ihre Erosion beginnt mit Tabubrüchen. Das lehren die Jahre von Weimar.

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"Babylon Berlin": Weimarer Popkultur

Die letzte der großen Koalitionen bricht zusammen und die Partyszene tobt: Zum ARD-Start von "Babylon Berlin" lesen Sie noch einmal unsere Rezension zur Serie.

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Chemnitz: Droht Deutschland ein neues 1933?

Höcke ist nicht Hitler, die AfD keine NSDAP: Dennoch wird Chemnitz mit der Machtnahme der Nazis verglichen. Fünf Aspekte dazu, die den Blick auf die Gegenwart schärfen.