: Weißenfels

Gottfried Benn: In naher Ferne

In einem Gedicht lässt Gottfried Benn seine Mutter zur Kur nach Bad Kösen reisen. War sie wirklich dort? Wir fahren seine Zeilen und die Saale entlang.

Fleischindustrie: Der König der Schweine

Clemens Tönnies ist der Boss des FC Schalke 04 und der größte Schweineschlachter Deutschlands. Er inszeniert sich gern als anständiger Unternehmer.

Der Dresdenmacher

Leben und Schicksal des Grafen Brühl - der Mann, der Sachsens Elbmetropole zur Weltkunststadt erhob

Schaustück

Horst P. Horst 1933-1989

© Ralph Orlowski/Getty Images

Fleischkonsum: Fünfzehntausend Schweine täglich

Warum wollen sogar die, die gerne Fleisch essen, lieber nicht so genau wissen, wie ihr Steak auf den Teller kommt? Zu Besuch bei einem Mann, der seit 50 Jahren schlachtet

Jens Bullerjahn: Der Kumpeltyp aus dem Harz

Jens Bullerjahn plaudert sich durch Sachsen-Anhalt, mit klarem Ziel. Der als harter Sanierer bekannte SPD-Finanzminister ist der lockerste Spitzenkandidat. Von T. Steffen

CDU: Ein Mann für alle

Roland Pofalla ist ein leiser Generalsekretär. Aber für die CDU und ihre Programmdebatte ist er der Richtige. Er soll schließlich verbinden, nicht trennen. Ein Porträt

Tourismus: O wundervolle Triebe!

Wie macht man aus einem barocken Sexdichter eine Touristenattraktion? Reicht ein Denkmal? In Wandersleben an der Apfelstädt ist darüber ein Streit entbrannt

Der Dresdenmacher

Leben und Schicksal des Grafen Brühl - der Mann, der Sachsens Elbmetropole zur Weltkunststadt erhob

Auf Pantöffelchen zu Goethe

Vom Verlust der schönen Zeit - Kleine Pilgerreise ins Weimarer Sommertheater nach Bad Lauchstädt

Novalis in Wiederstedt: Locke des Genius

Mit dem "kulturellen Erbe" war das so eine Sache in der DDR. Dieses Schloß gehörte dazu, jenes Kloster aber nicht, dieses Denkmal wurde wieder aufgebaut, jenes wieder abgebaut, dieser Komponist H.

Ein Staatsmann aus Mitternacht

Gustav Adolf von Schweden: Zwei Biographien entdecken eine Gestalt der europäischen Geschichte neu

Ein Biszchen ungewissenhaft

Bernhard Keiser, geboren im Januar 1674 in Teuchern bei Weißenfels, gestorben am 12. September 1739 in Hamburg, von 1703 bis 1707 Direktor der Hamburger Oper.