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© NASA/dpa

Weltraum: Erforschung der unendlichen Weiten

  • Wöchentlich entdecken Astronomen neue Planeten – weit außerhalb unseres Sonnensystems. Der vielversprechendste Kandidat für fremdes Leben seit Februar 2017: Das System Trappist-1 mit einem roten Zwerg und sieben Planeten.
  • Den Mars zu erobern haben sich mehrere Raumfahrtbehörden zum Ziel gesetzt. In den kommenden Jahrzehnten wollen sie Menschen dorthin bringen.
  • Bevor es losgeht, erkunden Roboter, Sonden und Satelliten, wie es dort aussieht. Der bekannteste Entsandte ist der Roboter Curiosity, zuletzt schwenkte der ExoMars-Orbiter in die Umlaufbahn des Roten Planeten ein.
  • Währenddessen zerlegen Astrophysiker das Universum in kleinste Bestandteile, um mehr über seine Ursprünge zu erfahren.
  • Hier lesen Sie, wo Raumfahrer hinwollen, was Astronomen entdecken und was wir heute über das Universum wissen.
© NASA

Weltraum: Neuer Neptunmond entdeckt

14 Monde, die den Planeten Neptun umkreisen, waren bisher bekannt. Ein Forscherteam aus den USA hat nun einen weiteren aufgespürt. Sein Name: Hippocamp

© Cameron Spencer/Getty Images

Totale Mondfinsternis: Frühaufsteher sehen rot

Nicht verschlafen: Montagmorgen herrscht Mondfinsternis! Bei klarem Himmel zeigt sich sogar ein Blutmond. Was das ist und wo er am besten zu sehen ist – ein Überblick.

NASA/JPL-Caltech
Wir fliegen zu E.T.!

Wir fliegen zu E.T.!

Wow, es gibt sieben mögliche Erden in unserer Nachbarschaft! Lebt da was? Reisen wir hin und schauen nach.

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© NASA/KSC
Get ready for boarding

Get ready for boarding

Unser Ziel: Sonnensystem Trappist-1. Entfernung: 39 Lichtjahre. Zum Mars fliegt der Mensch ein Jahr. Wie lange werden wir unterwegs sein?

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NASA
Reisezeit: 2 Mio (!) Jahre

Reisezeit: 2 Mio (!) Jahre

Wie bitte? Na gut, mit heutiger Technologie. Denken wir uns halt ein Raumschiff, mit dem es geht. Und weiter mit Warpgeschwindigkeit ...

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NASA/JPL-Caltech/R. Hurt (IPAC)
Hallo schöne neue Welten!

Hallo schöne neue Welten!

Fast da, was fällt auf? Dieser Zentralstern ist ein Roter Zwerg, leuchtet 1.000-fach schwächer als unsere Sonne und ist zehnmal kleiner.

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Das wäre wohl Zeitverschwendung. Wir wissen kaum etwas über Trappist-1h. Auf seiner Oberfläche ist es geschätzt minus 105 Grad Celsius kalt. Flüssiges Wasser ist dennoch nicht ausgeschlossen. Könnte sein, dass der Planet im Inneren warm genug ist. Doch: Zu viel "wenn" und "aber" – wir fliegen erstmal weiter!

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Besser nicht. Auf 1b, 1c und 1d könnte der Treibhauseffekt alles durcheinander gebracht haben. Vermutlich herrschen hier mehrere Hundert Grad Celsius. 1b und 1c könnten auch gar keine Atmosphären haben, somit wäre Wasser nicht flüssig. Sollte es hier je Nass gegeben haben, ist wohl alles verdampft. Also: Landeklappen wieder einfahren, wir schweben vorbei.

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© APOLLO VII-XVII, teNeues/courtesy of The National Aeronautics and Space Administration (NASA) photographic archives

Raumfahrt: Es brauchte mehr als einen Schritt

Vor fast 50 Jahren betrat der erste Mensch den Mond. Ihn dorthin zu bringen, war harte Arbeit – aber auch ziemlich spektakulär. Das zeigen Fotos der Apollo-Astronauten.

© Stand Honda/AFP/Getty Images

Geminiden-Schauer: Es regnet Sternschnuppen

Die Geminiden-Schauer erreichen ihren Höhepunkt, wie jedes Jahr im Advent. Leider drohen Wolken – zum Trost eine Kartengeschichte über den Ursprung aller Sternschnuppen

© ESA/ATG medialab

BepiColombo: Auf zum ausgebeulten Merkur

Die Mission BepiColombo startet zum Winzling des Sonnensystems. Die Amerikaner waren längst da, Europa zieht nun nach: Gleich zwei Sonden sollen den Merkur abtasten.