: Weltraumteleskop

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Weltraum: Neuer Neptunmond bestätigt

Ein Forscherteam aus den USA konnte den 14. Mond des Planeten Neptun erneut auf Aufnahmen des Hubble-Teleskops nachweisen. Sie gaben ihm den Namen Hippocamp.

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TESS: Auf zur nächsten Planetenjagd!

Eine Falcon-9-Rakete soll das Teleskop TESS ins All schießen. Dessen Job: Ferne Planeten und Spuren von Leben suchen. Der Start wurde jedoch noch einmal verschoben.

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Exoplanet LHS 1140b: Déjà-vu im Weltall

Sie werden es kaum glauben: Exoplanet entdeckt. Diesmal sogar eine Supererde! Und erneut stellt sich die Frage: Könnte es da Leben geben?

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Curiosity: "Bester. Roadtrip. Ever."

Ein Astro-Highlight jagt das nächste: Lander Philae ist aufgetaucht, Rover Curiosity hat Detailaufnahmen vom Mars geschickt und Teleskop Hubble war ebenfalls fleißig.

© Screenshot YouTube/NASA

Supernova: Poooooootzblitz!

Jetzt wird's hell: Stirbt ein Stern, blitzt es gewaltig. Erstmals ist es mit dem Weltraumteleskop Kepler gelungen, diesen Moment einzufangen. Der Shock Breakout im Video

© NASA, ESA, and Hubble Heritage (STScI/AURA)

Hubble-Teleskop: Was für ein Prachtkerl!

Schwarze Löcher, schillernde Gasnebel, ferne Planeten: Seit 25 Jahren knipst sich Teleskop Hubble durchs All. Zum 25. Geburtstag gibt's deshalb Augenschmaus statt Torte.

© Jelka Lerche/Patricia Lang

Astronomie: Happy Birthday, Hubble!

Vor 25 Jahren wurde das Weltraumteleskop ins All geschossen. Doch Hubble funktioniert noch immer – und wie…

© David A. Aguilar (CfA)

Neuer Planetentyp: Nicht bloß super, sondern mega

Rund 29.000 Kilometer im Durchmesser, doppelt so groß wie unser Planet und 17 Mal so schwer – Astronomen haben einen neuen Planetentyp bestimmt: eine "Mega-Erde".

© ESO/T. Preibisch

Astronomie: Katzenpfoten in den Sternen

Galaxien und Sternenhaufen sind Lichtjahre entfernt und doch faszinieren sie uns. Wir zeigen eine Auswahl der schönsten Teleskop-Aufnahmen der europäischen Südsternwarte.

Astronomie: Unsere Milchstraße hat doch vier Arme

Jahrzehntelang stritten Astronomen über das Aussehen unserer Heimatgalaxie. Je nachdem, was man betrachtete, änderte sich die Struktur. Nun bestätigen sich alte Annahmen.

Komet Ison: "Ein Dreckbrocken ohne Eis"

Komet Ison fliegt noch, aber sein Schweif wird zunehmend schwächer. Der Physiker Gerhard Schwehm erklärt, wieso er dennoch nicht vom Jahrhundertkometen enttäuscht ist.

Astrophysiker: "Ison ist ganz deutlich zu sehen"

Überraschende Wendung: Ison ist hinter der Sonne wieder aufgetaucht. Robert Wimmer-Schweingruber, Astrophysiker an der Universität Kiel macht Kometenjägern Hoffnung.

Komet Ison im Anflug: Showdown hinter der Sonne

Hat Komet Ison den Vorbeiflug an der Sonne überstanden? Nur dann gäbe es im Advent ein Leuchtspektakel. Millionen Menschen verfolgten den Live-Stream der Nasa.