: Wen Jiabao

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Klimagipfel in Kopenhagen: Hilft nur die Ökodiktatur?

Wie Marburg die Ökoherrschaft versuchte – und was Kanzlerin Merkel und Chinas Regierungschef Wen daraus für die Klimaverhandlungen lernen können. Von Frank Drieschner

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Südchina: Platinen statt Puppen

Die südchinesische Vorzeigeprovinz Guangdong war auf dem Weg vom Billigstandort zur Hightechregion – bis die Wirtschaftskrise voll zuschlug.

China: Herr Lu, Herr Li und die Krise

Chinas scheinbar grenzenloses Wachstum ist jäh gestoppt. Die Regierung fürchtet Unruhen. Wie ein Wanderarbeiter und ein reicher Unternehmer das Ende des Booms erleben.

Weltwirtschaftsforum: Comeback des Westens

Klare Worte von Tony Blair und Bill Clinton: Nur Banken retten hilft nichts. Kooperation und neue Handelsregeln führen aus der Krise. Und Investitionen in neue Energien.

Erdbeben: Der Ruf steht auf dem Spiel

Chinas staatliche Medien berichten erstmals in vollem Ausmaß über eine Katastrophe im eigenen Land. Und sie beschönigen dabei nichts.

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Roman: Der Schatten im Licht

Aravind Adiga stößt mit seinem Debütroman "Der weiße Tiger" ins dunkle Herz des aufstrebenden Indien. Das beschert ihm den berühmten Booker Prize – sowie heftige Kritik.

Weltfinanzkonferenz: Peking trumpft auf

Bei der Weltfinanzkonferenz in Washington, die in wenigen Tagen stattfindet, ist China der wichtigste Gegenspieler der USA. Darauf muss sich der Rest der Welt einstellen.

China: Kleine Erwartungen

Peking hat den kommenden Fünf-Jahres-Plan beschlossen, und stapelt mit seinen Wachstumsprognosen bewusst tief.

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China: Warum wir Peking brauchen

Kooperation statt Konfrontation: Deutschland muss die Modernisierung Chinas unterstützen – und auf Belehrungen oder Bloßstellungen verzichten.

China: Nachbeben erschweren Hilfsarbeiten

Die Menschen in Sichuan kommen nicht zur Ruhe: Nachbeben gefährden die Bergungsarbeiten, die Seuchengefahr wächst. Viele fragen sich: Warum stürzten so viele Schulen ein?

China: Neue Gefahr durch Staudämme

Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in China schwinden die Überlebenschancen für die mehr als 20.000 Verschütteten. Mehrere Staudämme drohen zu brechen

Erdbeben in China: Mindestens 50.000 Tote

Nach dem Erdbeben in China melden amtliche Medien bereits mehr als 50.000 Tote. Zehntausende liegen noch unter den Trümmern begraben. Ihre Überlebenschancen schwinden