: Wes Anderson

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Berlinale: Rätselhafte Entscheidungen

Es war ein guter Wettbewerb auf der diesjährigen Berlinale. Das spiegelt sich jedoch kaum in den prämierten Filmen wider.

© Netflix, Warner Bros, BBCone
Serie: Hildegard von Binge

Binge-Watching: Die besten TV-Serien im Januar

Franchise-Gangster, kindliche Genies und zwei durchgeknallte Teenager: "McMafia", "Young Sheldon" und "The End of the F***ing World" sind unsere Tipps des Monats.

© Edel
Serie: Tonträger

Neue Pop-Alben: Von Herzen übermütig

Die Alben der Woche im Tonträger: Malakoff Kowalskis hinreißende Miniaturen, Masayoshi Fujita am Vibrafon sowie Neues von den Goldenen Zitronen, Battles und Phela.

Filmfest München: Zwei Männer im Gebirge

Das zweitgrößte deutsche Filmfest eröffnet mit der subtil poetischen Camus-Adaption "Den Menschen so fern". In der Hauptrolle: ein großartiger Viggo Mortensen.

© Sabine Wenzel
Serie: Hoteltest

Emmerich Hotel: Grand Görlitz Hotel

Görlitz dient oft als historische Filmkulisse. Das Hotel Emmerich in der Altstadt mischt das klassische Erbe neu auf.

"Snowpiercer": Neue alte Tilda

Im Science-Fiction "Snowpiercer" fügt sich Swinton als großmütterliche Zuchtmeisterin nahtlos in die durchgeknallte Handlung ein.

Berlinale: Schiller lebt! Fassbinder auch!

Selbstbewusst unterwegs durch Kultur und Geschichte: Auf der 64. Berlinale beweist der deutsche Film eindrucksvoll, dass er auf beiläufige Weise international sein kann.

Wes Anderson: "Das Chaotische ist natürlich"

US-Regisseur Wes Anderson reist gerne durch Europa, er mag den verblassten Ruhm. Hier sehen viele in ihm ein Vorbild – er wiederum schwärmt für Fellini und Polanski.