: Wirtschaftsordnung

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Kevin Kühnert: Was heißt Sozialismus für Sie?

Juso-Chef Kevin Kühnert würde BMW kollektivieren und Eigentum an Wohnraum abschaffen. Ein Gespräch über radikale Ideen und darüber, warum die DDR nicht sozialistisch war.

China-Blog: Chinas zweite historische Reform

Chinas Parteikader haben Wirtschaftsreformen beschlossen, die zögerlich und vage klingen. Doch in Wahrheit haben die Beschlüsse das Zeug zu einem radikalen Umbruch.

Serie: E-Mail aus Davos

Uwe Jean Heuser, Wirtschaftsressortleiter der ZEIT, berichtet vom Weltwirtschaftsforum aus Davos.

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Wirtschaftsordnung: Sind wir jetzt alle Sozialisten?

Wie soll der Kapitalismus nach seiner schweren Krise aussehen? So diskutieren Amerika, Großbritannien und Frankreich.

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USA: Obamas neue Wirtschaftsordnung

Nach 100 Tagen wird der Reformplan des Präsidenten offenbar: Amerika wird grün und gerecht – auf Kosten der Reichen und der Schwerindustrie.

Wenn Wohnen zum Luxus wird

Das Wichtigste zuerst! Die Bürger stellen an ihren Staat und seine Wirtschaftsordnung vor allem die eine Frage: Wie sieht es mit unseren Grundbedürfnissen aus – Sicherheit, Essen, Wohnen? Doch die europäischen Demokratien verhalten sich in diesen Grundfragen der Politik höchst widersprüchlich.

Die Bündnisse müssen bleiben

BREMEN. – Kaum jemand zweifelt noch daran, daß die Wirtschaftsordnung der sozialistischen Staaten nicht in der Lage ist, ihren Menschen ein erstrebenswertes Leben zu gewährleisten.

Klaus-Peter Schmid:: Grenzenloser Größenwahn

Der möglichst ungehinderte Wettbewerb ist eines der Grundprinzipien der Wirtschaftsordnung in der Bundesrepublik. Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen fixiert die Spielregeln, Kartellamt und Monopolkommission wachen über ihre Einhaltung.