: Wolfgang Benz

"Mein Kampf": "Juden" siehe "Giftgas"

Ein Labyrinth aus Fußnoten haben die Editoren von "Mein Kampf" angelegt – eine Fleißarbeit. War es das wert? Manche Hoffnung, die in die Edition gesetzt wurde, war naiv.

"Die Abwehrkräfte sind intakt"

Judenfeindschaft unter dem Deckmantel der Israel-Kritik - ein ZEIT-Gespräch mit Wolfgang Benz, dem Leiter des Berliner Instituts für Antisemitismusforschung

© Marc Tirl/​dpa

Christoph Matschie: "Eben nicht beendet"

Thüringens Ministerpräsidentin hat die Debatte um die Vita ihres Sprechers für beendet erklärt. Im Interview protestiert ihr Stellvertreter Christoph Matschie

Kinderbücher: Die kleine Hexenjagd

Aus Kinderbuch-Klassikern sollen Wörter gestrichen werden, die nicht mehr politisch korrekt sind. Das ist gut gemeint, aber ein Vergehen an der Literatur. Von U. Greiner

Antisemitismus: Islam-Fantasien

Der Antisemitismus-Forscher Wolfgang Benz sieht in der Angst vor den Muslimen eine Gefahr für die Demokratie.

NS-Zeit: Und viele Fragen offen

Konnte man Mitglied der NSDAP sein, ohne es zu wissen? Ein neues Buch bleibt die klaren Antworten schuldig, die es verspricht.

Widerstand: Die Kraft des Anstands

Ein neues Buch zeigt: Es gab mehr Helfer für die verfolgten Juden im „Dritten Reich“ als oft angenommen

RAF: Graue Männer, rote Armee

Wer hat 1977 Siegfried Buback erschossen? Die Aussagen von ehemaligen RAF-Terroristen bringen die Geheimdienste in Nöte – aber nicht unbedingt die Wahrheit ans Licht