: Wolfgang Koeppen

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Helmut Kohl : Lieber Pop als Politik

Der große politische Roman lässt auf sich warten. Taugen Kohl, Merkel und Co nicht als Romanfiguren? Oder interessieren sich Schriftsteller einfach nicht für Politik?

Feierkultur: Ein Fest ist noch lange keine Party

Ballontanz, Kuschelrock, After Work: Die Deutschen mussten das Feiern erst lernen. Eine kleine Kulturgeschichte der Party, vom Stehbuffet bis zur schwitzigen Entgrenzung

L I T E R A T U R : Im Durcheinandertal

Die "zarteste und biegsamste Prosa" - eigentlich galt Enzensbergers viel zitiertes Diktum nur Koeppens Romanen. Nachrichten aus dem Dickicht des Koeppen-Nachlasses

Z U M     1 0 0.    G E B U R T S T A G : Menschen und Blitze

Die Figuren der Marieluise Fleißer kennen die höheren Gefühle ebenso wie die menschlichen Abgründe. Die in Ingolstadt geborene Dramatikerin und Erzählerin schrieb über die Schicksale der kleinen Leute. Zu ihrem Geburtstag erscheinen ein Briefwechsel und eine Biografie

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Literatur und Leben: Falsche Intimität

Biografien sind Irrwege: Das Allerpersönlichste der Dichter ist nicht ihr Leben, sondern der Text.

Theater: Affären mit Geistern

Vom wilden Kampf zwischen Angst und Freiheit, Kino und Schauspiel: Ein Ausblick auf die neue Theatersaison

60 Jahre ZEIT: Der Fall Koeppen

Wolfgang Koeppen war ein Einzelgänger in der deutschen Nachkriegsliteratur. Scharf in seiner Kritik und avantgardistisch in der Form, verkannten ihn Kritiker und Publikum. Marcel Reich Ranicki 1961 in der ZEIT über das Schicksal eines außerordentlichen Schriftstellers

politik: Wer denkt für die CDU?

Anders als die SPD hat die Union kein eigenes Kulturmilieu. Konservative Intellektuelle misstrauen dem Fortschritt und der Volkspartei

weihnachten: Zwei Engel für Liebel

Nürnbergs Christkindlesmarkt ist der berühmteste Weihnachtsmarkt der Welt. Seine heutige Gestalt allerdings erfanden erst 1933 die Nazis