: Woodrow Wilson

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Irokesen: Six Nations, unsichtbar gefangen in den USA

Keiner Nation untertan: Als US-Präsident Wilson nach dem Weltkrieg vom "Selbstbestimmungsrecht der Völker" spricht, sehen die Irokesen eine Chance auf Unabhängigkeit.

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Vor 100 Jahren: Wilsons Traum vom Frieden

Die Grauen des Ersten Weltkriegs noch vor Augen, lud US-Präsident Wilson 1919 die Mächtigen der Welt nach Paris ein. Der Plan: ein Völkerbund, der den Frieden sichert.

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Sowjetunion: Demokratie oder Bolschewismus?

Die Oktoberrevolution weckte Angst, aber auch Hoffnung. Mit ihr begann ein Konflikt zwischen Ost und West, der das 20. Jahrhundert weltweit prägen sollte.

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USA: Reeducation mal andersherum

Was gehört zur deutschen Kultur? Eine besondere Empfindlichkeit gegen Autoritarismus. Es wird Zeit, etwas davon zurück zu exportieren.

Naher Osten: Warum ist da immer Krieg?

Syrien, Irak, Israel – nirgends fließt heute so viel Blut wie im Nahen Osten. Das liegt daran, dass vor 100 Jahren drei Männer gleichzeitig die Welt verändern wollten.

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USA: "Die Demokratie wird es schwer haben"

Donald Trump sei das Symptom einer tief gehenden Krise der USA, sagt Historiker Volker Berghahn. "Ich bin besorgt, wenn ich die widersprüchliche Außenpolitik betrachte."

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1917: Frieden erwartet, Weltkrieg geführt

1917 sind Europas Mächte ausgelaugt. Doch der Kriegseintritt der USA und die Revolution in Russland entfachen eine Dynamik, die das Jahrhundert hinwegfegen wird.

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Donald Trump: Alles andere als great again

Amerikas Anspruch auf globale Führerschaft hat jahrzehntelang die internationale Ordnung bestimmt. Er war auch moralisch begründet. Mit Donald Trump ist das vorbei.

Geschichte: 1917: Das unmögliche Jahr

Vom Nahost-Konflikt bis zur Ost-West-Konfrontation: Vor 100 Jahren entstand, mitten im Ersten Weltkrieg, die politische Welt des 20. Jahrhunderts

Erster Weltkrieg: Kalkulierte Katastrophe?

Im Mai 1915 versenkte ein deutsches U-Boot vor Irland den britischen Dampfer "Lusitania". Unter den 1.200 Toten waren auch mehr als hundert US-Bürger.

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Henry Kissinger: Er war ja selbst dabei

Henry Kissinger hat die Geschichte der großen Nationen studiert und ein kluges Werk über die Staatskunst geschrieben. Seine deutschen Übersetzer aber haben es verhunzt.

Haymarket Riots: Revolte gegen die Willkür

Vor 100 Jahren eskalierte der Streik der Bergarbeiter von Colorado zum lokalen Bürgerkrieg. Die Folgen für die amerikanische Arbeiterbewegung reichen bis heute.

US-Notenbank: 100 Jahre billiges Geld

Im Jahr 1913 wurde die US-Notenbank gegründet. Ihre enge Verzahnung mit der Finanzindustrie war immer wieder Anlass für wilde Verschwörungstheorien.

Z E I T L Ä U F T E : "Meine gottverdammten Freunde!"

Washington und das Gift der Korruption: Eine Erinnerung an US-Präsident Warren G. Harding und sein Kabinett, das in den zwanziger Jahren nicht nur der Ölindustrie gern zu Diensten war

A U F B A U S T U D I U M : Schulen der Macht

In zweijährigen Master-Studiengängen lehren amerikanische Universitäten das Handwerk der internationalen Politik - anschaulich und praxisorientiert

USA: Diktator der Welt?

Zwischen Monroedoktrin und Weltmission: Eine kleine Chronik der amerikanischen Interventionspolitik