: Zittau

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JEF Europe: Sie sind gekommen, um Europa zu retten

15 Städte, 5.000 Kilometer: Der älteste proeuropäische Jugendverband will für die Wahl mobilisieren – und fährt mit einem Campingbus durch Ostdeutschland. Was bringt's?

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Kulturhauptstadt 2025: Fünf für Europa

Gleich mehrere ostdeutsche Städte wollen 2025 Kulturhauptstadt werden – und den gesellschaftlichen Riss offensiv zum Thema machen.

Rechtsrock-Veranstaltung: Alle auf Ostritz

Ganz Sachsen schaut auf ein kleines Dorf an der Grenze: Dort soll am Wochenende eine der größten Rechtsrock-Veranstaltungen der vergangenen Jahre stattfinden.

Geithain: Immer auf Safari

Wie hat die DDR jene geprägt, die heute Großeltern sind? Unsere Autorin ist zurück nach Geithain gereist, wo sich Opa Hubertus und Oma Christel vor der Welt einigeln.

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Sachsen: Ganz hinten, ganz unten

In Ostsachsen und Zittau hat die AfD bei der Wahl abgeräumt. Vor zwei Jahren wählten die Zittauer noch einen überzeugten Europäer zum Bürgermeister. Was ist hier los?

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Sachsen: Tour de Tillich

Wer behauptet, der Aufbau Ost sei vorbei, müsse mal mit dem Zug von Oybin nach Berlin fahren – sagt Sachsens Ministerpräsident. Also gut: Eine Bahnreise

Bundesstraße 96: "Ein wilder Ritt"

Sie gilt als ostdeutsche Route 66: Die Bundesstraße 96 von Zittau in Sachsen bis nach Sassnitz auf Rügen. Der Autor Marc Kayser hat sie komplett bereist.

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Beleidigung: Ehre, Würde und Integration

Ist "Du Schwuler" eine Beleidigung? Sind "Ehrenmorde" verständlich? Was die Justiz tun kann, um den Ehrvorstellungen sehr unterschiedlicher Menschen gerecht zu werden.

Tagebuch-Fund: Silbermanns Reise

Dieser Fund ist eine Sensation: Das Tagebuch des berühmten Orgelbauers Johann Andreas Silbermann entfaltet ein einzigartiges Panorama des damaligen Alltagslebens.

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Dreiländereck: Zittau, liegt das nicht in Polen?

Kaffee mit Kondensmilch im äußersten Osten? Nach Zittau fährt nur, wer muss. Doch man kann beglückt zurückkehren aus einer Gegend, die nur aus Verwechslungen bekannt ist.

S T I L L L E B E N   M I T   B U C H : Das Phantom des Glücks

Der Held der Kulturhistorikerin Ursula Naumann, die 1945 in Görlitz geboren wurde und heute in Franken lebt, heißt Christian Gottlieb Pri(e)ber. Eine unerhörte Lebensbegebenheit verknüpft sich mit diesem Namen - doch sein Porträt im plastisch ausgeschnitzten, leuchtend polierten Rahmen der Epoche bleibt schwarz eingedunkelt, vom Rauch der Zeit verzehrt. "Man weiß verzweifelt wenig über Prieber", seufzt die Forscherin gleich zu Beginn

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Kerntechnik: Studiengang mit Restrisiko

Es sind nicht viele, aber es gibt sie: Studenten der Kerntechnik. Wie kommt man auf solch ein Studium? Was erwartet Absolventen nach der Uni? Von Hermann Horstkotte

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Gleichberechtigung: Mutter Macht

Wem gehören die Kinder? Ralf Bönt ist der Meinung, in der Beziehung zwischen Eltern und Kind hätte nie etwas anderes geherrscht als das Matriarchat.

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DDR-Flüchtlinge: Einmal Prager Botschaft und zurück

Kaum waren die DDR-Flüchtlinge aus der Prager Botschaft frei, drängten neue Ostbürger nach. Auch Tilman Steffen war am 1. Oktober 1989 dort – aber nicht, um zu fliehen.