Afghanistan: Tierschützer entsetzt über Jagd auf wilde Hunde in Kabul

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Kasha Rubini
#2  —  9. Juli 2015, 10:37 Uhr

Wer sich über solche Massentötungen aufregt,

hat noch nie die explosionsartige Vermehrung von freilebenden Hunden in Großstädten erlebt.
Die Viecher haben dort keine natürlichen Feinde mehr, und weil sie, im Gegensatz zu Katzen, auch prima mit dem Autoverkehr klarkommen, entwickeln sie sich sehr schnell zu einem Problem.
Und dann kommen die herzensguten Touristen, die sich aufopfernd um diese verfolgten Kreaturen kümmern, die zum Teil sogar Streuner mit heim nehmen, um dann bei der Einreise am Flughafen Probleme zu bekommen.