Die lange Nacht der ZEIT: Fischer im Recht – Ein Gespräch mit Deutschlands bekanntestem Strafrichter Thomas Fischer

Thomas Fischer war Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof und Kolumnist bei ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit Sabine Rückert, stellv. Chefredakteurin DIE ZEIT, und Stephan Lebert, Leiter des Ressorts Recht&Unrecht, stellt er sich den großen Fragen des Rechts und sprach über diese und weitere Fragen: Was ist Schuld? Ist Rache etwas Schlechtes? Gibt es das Böse im Menschen? Und auch aktuellen Problemen: Sind illegale Autorennen Mord? Was nützen Strafverschärfungen?

Kommentare

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Helmutk1950

Wie könnte man jemanden bloßstellen, der vollauf selbstverherrlichend von sich überzeugt ist? Zumindest wurden Sie hier als einer wahrgenommen, der menschlichen Tiefgang vermissen ließ, da kam kein guter Wille rüber, nur furchtbarer, eingebildeter Unrechtsfanatismus, das männliche Pendant von Schwarzer, Schmellack und Co. Das ist sehr traurig.

Falsche, verlogene und boshafte Worte des Nachrufs bedarf TF nicht, was er zu sagen hatte u hat, wird die Welt überdauern, da bin ich mir sicher.

Das hat beispielsweise eine Geierwalli schon v o r a u s g e w u ß t.

Ja die geierwalli05 mit ihrem Bekenntnis zum wohldurchdachten Mobbing: "Bitte, meine Mobbingprinzipien sind nicht skrupellos, die sind wohldurchdacht und machen Sinn, sonst würde ich ja nicht gemäß dieser vorgehen." http://www.zeit.de/gesell...

Die muss Ihnen mit Ihren beleglosen Unterstellungen natürlich sympathisch sein. Sie wissen, was "Tiefgang" und "furchtbarer, eingebildeter Unrechtsfanatismus" ist oder nicht. Dass Sie und geierwalli05 vorauswissend, ja geradezu hellsichtig sein müssen, kann nur unbestreitbar sein. Genau wie etwas fernliegend ist, weil es eben fernliegend ist und die Rechtsverletzung der Frau kein zivilisatorisches Problem ist, weil F. das nun mal so sagt und sich dabei einen feixt.

Vorsicht, nur reinstes "Gedankenspiel", absolut keine Beleidigung, keine Hasspostings!

Wenn Frauen (und auch Männer) behaupten sollten und es so sehen sollten, alle Männer seien "Schweine" und als solche zu behandeln, also per Geschlecht so zu betrachten, dann wäre das eine Zuschreibung, die diskriminierend, beleidigend und das Geschlecht entwertend ist, also sexistisch, sogar viel schlimmer als "korrupter Trampel", da es rein auf die Geschlechtsidentität und nicht auf eine Handlung, Haltung politischer, persönlicher Natur bezogen ist.
DH wenn Männer "Schweine" seien, dann könnten sie gar nicht anders als dies zu sein u sich dann so zu verhalten, somit dem Mann das Menschsein abgesprochen wird per se?
Alle Parteien, die solch eine Sichtweise vertreten, sollten eigentlich unwählbar sein.

Wenn man aber nur hergeht und jene Männer als "Saupartl" bezeichnet, die Frauen vergewaltigen u dafür verurteilt werden, -und es dabei allerdings auch ab u an zu Fehlurteilen kommt-, dann sieht die Sache moralisch besser aus. Und vor allem auch menschenwürdiger.

Dass in der Silvesternacht, auch vorher immer u überall nur "Saupartln" unterwegs waren und sind, die nur Sex wollen, kann man wie nachweisen?

Wenn man nun alle Frauen als "fickbare Schnallen" bezeichnete, so wie es allen ernstes als Kompliment kreist in manchen Gruppierungen heutzutage, dann weiß ich nicht, ob alle das so toll fänden, müsste dann aber einfach so hingenommen werden wie es offensichtlich so brav die Schweine tun