Z2X³ in München: »Technologie ist, was du aus ihr machst«

Digitalberaterin Rebecca Weisl reflektiert Cybermobbing, Tinder und Smombies. In ihrem Blitzvortrag ruft sie zu mehr Tech-Life-Balance auf.

Kommentare

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Ich kann den Kommentator nur bestätigen. Nach solch einem unproduktiven und sinnlosen Vortrag (wer zahlt eigentlich den Mist?) werde ich auch nicht meine Verhaltensweise ändern.
Jeder Mensch der nur ansatzweise ein Maß an Verstand übrig hat, wird wissen, dass die Technologie nie schuldig sein kann. Die Technologie ist nämlich die Reflektion naturwissenschaftlicher Gesetze und als solches sollte sie auch betrachtet werden.

Wir Menschen sollten uns allerdings Gedanken darüber machen, wer wir sind und was wir sind und allen voran was jeder Einzelner tun kann um die Welt ein kleines Stück besser zu machen.
Wir brauchen keine Wirtschaftler (die nur an Profit denken, keine Veggi Snobs (die uns aktiv beeinflussen wollen), keine Chico Befürworter (ja der Köter da), keine Politiker wie Angela, keine dämlichen Werbeagenturen (die uns jeden Müll als das Nonplusultra verticken wollen) sondern wir brauchen Leute die langfristig produktiv sind, nachhaltig denken können, rational Entscheidungen treffen können.

Die Technologie im Jahre 2100 wäre heute schon möglich, die Plastikinsel im Meer am verschwinden, die Hungersnot besiegt, der Regenwald gerettet, Gefährdete Tierarten stabilisiert, politisch Verfolgte frei, geflüchtete Menschen wieder daheim, wären da nur nicht die Menschen die ihr eigenes Ego und Wohlbefinden über andere stellen. Aber nein, so soll es wohl nicht sein. Stattdessen haben wir Angela, Trump, Erdogan, Putin, Macron, Kim - diese ebnen den Weg ins Verderben.