Aufforstung: Wald ist nicht gleich Wald

Nach der Braunkohleförderung forsten Energiekonzerne wie RWE Zehntausende Hektar wieder auf. Doch der Neuwald hat Nachteile. Ein Beitrag aus dem Videoarchiv

Kommentare

200 Kommentare Seite 1 von 11 Kommentieren

Das mit dem natürlich wachsen, kann man auf gewachsenen Böden machen, aber nicht auf künstlich angelegten Untergründen. Hier kann man RWE nicht einfach aus der Verantwortung nehmen. Hier müssen entsprechende in etwa ähnlich Verhältnisse geschaffen werden, egal wieviel es kostet. Denn später wird man das nicht mehr nachholen können und mit der verminderten Nutzung leben müssen.

Wie kommen Sie darauf, dass es dabei nur um ein kleines Waldstück geht? Sind es nicht eher die vielen "Waldstücke", die tagtäglich so in ihrer Nutzung degradiert werden? Wie oft will man so etwas noch zulassen, bis man endlich merkt, das Nachhaltigkeit nicht nur eine hohle Phrase ist, sondern auch etwas dafür getan werden muss? Denn diese Ihre wichtigen Dinge werden mit dieser Haltung, die hier zu Tage tritt, niemals auch einen Deut besser sondern nur viel viel schlechter werden. Wenn die Basis immer schlechter wird, wie soll das darauf Existierende davon dann profitieren, frage ich Sie.