Künstliche Intelligenz : Mein Dozent, der Roboter

An der Philipps-Universität Marburg unterrichtet ein Roboter Teile eines Seminars. Bei den Studierenden stößt das auf unterschiedliche Reaktionen.
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Kommentare

23 Kommentare Seite 1 von 3 Kommentieren
Zweite Chance
#1.1  —  vor 2 Monaten

Ich gebe Ihnen nicht Recht.
Es gibt sehr wohl Menschen mit einem marginalen Gefühlsleben wie z. B. Autisten, die dennoch gut lernen können.
Desweiteren was sind "Emotionen", sicherlich wird man deren quantifizieren Wert auch simulieren können, bzw. mathematisch beschreiben.
Zudem sind möglicherweise aber nur für Menschen und Säugetiere "Emotionen" lernentscheidend und es mögen auch andere Ansätze erfolgsversprechend sein.
Nicht-menschliche halt.
Sie können das seriös nicht ausschließen.

Es kommt darauf an wie der Roboter aussieht und ob dessen Bewegungen einigermaßen Flüssig sind. Und wenn der Spricht, sollte eine eingeplante Mimik ebenso flüssig wirken.
Sehr Wichtig auch die Art des ,,Sprechens" und eine halbwegs vernünftige Reaktion auf Fragen der Studenten.
Emotionale Aspekte sind nicht notwendigerweise wichtig, zeigen Leute mit Aspergersyndrom auch nicht.....