Klimawandel: Was, wenn wir nichts tun?

Waldbrände, Eisschmelze, Unwetter: Der Mensch spürt die Erderwärmung. Wie sieht die Zukunft aus? Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf erklärt unsere Welt mit 4 Grad mehr.

Kommentare

1.277 Kommentare Seite 1 von 55 Kommentieren

Wenn sich Sceptical Science nur die Zusammenfassungen anschaut, entsteht eben die völlig falsche Zahl von 33%

Religionswissenschaftler auch dabei?

Wie viele Wissenschaftler wußten vor 500 Jahren genau, dass es Hexen gibt und wie man mit ihnen umgeht?

Entenfreundin

#2.119  —  vor 4 Monaten

Dafür sollten Sie eigentlich eine Redaktionsempfehlung bekommen.
Doch das ist bei dieser Redaktion nicht mehr zu erwarten

Entenfreundin

#2.120  —  vor 4 Monaten

Fahren Sie in die Niederlande.

Entenfreundin

#2.124  —  vor 4 Monaten

Wenn Sie demnächst körperliche Beschwerden haben und der Arzt nicht weiß, welche Diagnose er stellen soll, wird er Ihnen vorschlagen, "....Es ist nicht weiter schlimm, Herr/Frau Kommentator, wir haben da viele Therapien und Medikamente, wenn wir Glück, haben wird es was nutzen, wenn nicht....ja, dann....."

Entenfreundin

#2.125  —  vor 4 Monaten

Das ist dann in diesem Kontext ein Bullshit-Ergebnis.
Der Leser sieht die Zahl und stellt sich etwas anderes vor.

Tatsächlich beträgt die Quote derer, die zugestimmt haben, 1/3!

Ihr Umkehrschluss ist falsch und über den Anteil des menschengemachten Klimawandels gibt es nur graduelle Uneinigkeit.

Die beste Schätzung ist derzeit immer noch ca. 100% menschlicher Anteil.

Ötzi ist viel älter als die Römer. Sogar älter als die Altägypter: Kupfersteinzeit.

Lokales Klima vs Globales Klima!
Gerade auf lokaler Ebene gibt es sehr schnelle Schwankungen.
Aber global eher weniger!

1 % der Klimawissenschaftler verneinen einen menschengemachten Klimawandel, 33 % bejahen dies.

Gletscherfrei hab ich spontan nur bei Eike und Kalte sonne gefunden.

"Wenn ich eine Behauptung aufstelle und niemand widerspricht, dann habe ich 100 % Zustimmung.
So funktioniert die einfache Welt der Klimaaktivisten."

Sie bringen hier folgendes durcheinander:

Sie verstehen es als eine Befragung, zu der man etwas sagen muss oder sich **bewusst enthält**.
Das war es aber nicht, sondern eine nachträgliche Analyse, ob etwas geschrieben wurde.

Verstehen Sie den Unterschied?

Zu guter Letzt:

Selbst wenn nur 5% vom AGW überzeugt wären, ist er trotzdem Realität.

Die Theorie ist klar und die Messwerte sind klar.

Sehen Sie, so, wie Sie sich ausdrücken, wurde in eine Glaskugel geschaut und dann entschieden, dass derjenige, der KEINE Aussage bezüglich des unterstellten menschengemachten Klimawandels getroffen hatte, diesen durch das NICHTvorhandensein einer Bestätigung bejaht hat.

So wurde das kommuniziert. Das ist ein Täuschungsmanöver ersten Ranges, das ist eine Lüge.

Das setzt alles, was die "Wissenschaftler" produzieren in ein schlechtes Licht und unter Generalverdacht. Vielleicht machen sie das ja immer so, dass sie sich alles zurecht biegen, so, wie sie es gern hätten.

Ja ich weiß, Sie haben die Weisheit gepachtet.
Ist Ihnen schon einmal der Gedanke gekommen, dass sich die Mehrheit der Wissenschaftler - ganz gleich auf welchem Gebiet - irren könnten und EIN EINZIGER Wissenschaftler es besser weiß? Ich möchte nun nicht unbedingt mit Galileo Galilei kommen, sondern z.B. mit Ignaz Semmelweiss oder Albert Einstein, u.v.a.m.
Wer will beurteilen, wer die besseren Argumente hat. Sie etwa?

Aus Ihrem Link:
Auf Grundlage der neuen Befunde macht dieser Trend, der durch langsame Veränderungen des Sonnenstandes, aber auch der Distanz der Erde zur Sonne verursacht wurde, ein Abkühlung von -0.3°C pro Jahrtausend aus.

Zum Vergleich die aktuellen Zahlen aus der Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wik…

"Der Temperaturanstieg seit der vorindustriellen Zeit bis zum Jahr 2017 betrug nach Angaben des Weltklimarates (IPCC) etwa 1 °C."

Also -0,3°C pro Jahrtausend vs. +1°C in 150 Jahren (Tendenz steigend).

Was soll der Unfug den sie da erzählen, in der Studie steht ausdrücklich, dass 97% der Klimawissenschaftler von einem signifikantem Einfluss des Menschen ausgehen, hören sie auf dummes Zeug von sich zu geben.

Sie haben vollkommen recht - und der Zeitfaktor ist das entscheidende: Wenn wir 21Tsd Jahre Zeit hätten, könnten wir unsere Lebensweise, Wirtschaft und Siedlungszonen problemlos anpassen. In 100 Jahren kann das nicht mehr gelingen.