Klimawandel: Was, wenn wir nichts tun?

Waldbrände, Eisschmelze, Unwetter: Der Mensch spürt die Erderwärmung. Wie sieht die Zukunft aus? Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf erklärt unsere Welt mit 4 Grad mehr.

Kommentare

1.261 Kommentare Seite 1 von 55 Kommentieren

Entenfreundin

#1.40  —  vor 4 Monaten

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Entenfreundin

#1.41  —  vor 4 Monaten

Die Art als solche, wird kaum leiden
Die Systemmatik der Mehrzeller, in der in der vorletzten Stufe die "Art" steht, ist ein theoretisches Konstrukt

Entenfreundin

#1.42  —  vor 4 Monaten

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Entenfreundin

#1.43  —  vor 4 Monaten

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Trara.

#1.51  —  vor 4 Monaten

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Mir gefällt Klimaderjayisü, oder auch Klimadasklopapierisaus. Mein absoluter Favorit aber ist Klimakaderloth.

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Ich nenne es Erderhitzung. Klimawandel klingt mir viel zu niedlich. Wandel ist ja eigentlich was positives.

Für Panik brauche ich die vom Blatt ablesende Greta nicht.
Mich ergreift seit Jahren die Panik, wenn ich meinen Garten betrachte und die riesigen Wassermengen sehe, die ich benötige.

Gorgo. Ihre Antwort ist doch profund. Mussten Sie am Ende persönlich werden?
Um was geht es in den Diskussionen? Es sollte um Sachargumente gehen und nicht darum, den Angesprochenen persönlich zu attackieren.
Haben wir auf zeit.de schon Facebook Niveau?

Könnten Sie bitte eine Quelle zu Ihrer Behauptung angeben, wäre hilfreich. Danke!

Ist das nun ernst gemeint? Oder Satire?

Gibt's eigentlich auch außerhalb von Deutschland eine Klima-was-auch-immer?

Sie schreiben sowohl semantischen wie auch physikalischen Unsinn. „Klimawandel heisst, das das Klima sich wandelt“ ist eine Tautologie und alles zusammen dazu ein Pleonasmus. Das ist so wie „Nasses Wasser ist nass, weil es Wasser ist und nass ist und das habe ich so mit meinen eigenen Händen niedergeschrieben“. Sie haben wirklich sehr viel Ahnung über Wasser und Wasser.

"Aber Angst habe ich keine. Im Gegenteil.
Grundsätzlich freue ich mich wenn es wärmer wird."
Das ist schön zu hören, von jemandem, der meint, er wüsste mehr und sei sachlicher als andere.
Wollen Sie das auch den Toten und deren Angehörigen in Australien erzählen, wie schön es ist, wenn es wärmer wird? Denen, die ihre Häuser verloren haben, denen, die evakuiert werden? Dass es doch schön ist, dass jetzt dort der Sommer beginnt und die Brandsaison richtig starten kann (nach monatelangen Bränden)?
Selbst der australische Premier soll mittlerweile mitbekommen haben, dass es ein Problem gibt und dieses nicht erst in 200 Jahren.