In den ugandischen Distrikten Mubende und Kiboga wurden Menschen von Land vertrieben, auf dem sie lebten, um Platz zu machen für ein Waldschutz- und Holzwirtschaftsprojekt des britischen Unternehmens New Forest Company. Illegale Siedlungen schadeten dem Wald so sehr, dass man sie nicht dulden dürfe, argumentieren die Behörden. Eine Entschädigung erhielten die Bauern nicht. Wo sie wohnten, wachsen jetzt Eukalyptus und Nadelbäume. Der Fotograf Edward Echwalu zeigt, wie die landlosen Bauern jetzt leben.