"Batey" werden die Orte genannt, in denen die Zuckerrohrschneider leben: Firmeneigene Siedlungen, errichtet inmitten der Felder. Oft sind die Gebäude in schlechtem Zustand. Fließend Wasser oder Strom gibt es nicht; die Gesundheitsversorgung ist mangelhaft. Während der Ernte arbeiten die Männer viele Stunden täglich auf dem Feld. Doch trotz der schlechten Lebensbedingungen ziehen viele Haitianer in die Bateys der Dominikanischen Republik. Sie hoffen auf eine bessere Zukunft. Wo sie herkommen, herrscht noch größere Not.