Die Menschen in Dongxiaokou bei Peking leben von Elektromüll. Sie sammeln ihn in den Höfen ihrer Häuser. Hier zerlegen sie Kühlschränke, Klimaanlagen oder Fernseher und verkaufen die Einzelteile. Die Arbeit ist schädlich für die Gesundheit.

Das Dorf ist abgeschnitten von der Wasserversorgung, Infrastruktur gibt es kaum. Wie viele Menschen hier arbeiten, weiß niemand. Viele sind Migranten ohne Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis.

Trotz der Bedingungen fürchten die Einwohner nun um ihre Jobs. Denn die Siedlung soll den Städtebauplänen der Regierung weichen.