1999 Rücknahme von Reformen:

Zahlreiche Regelungen der alten Regierung werden durch das Solidaritätsstärkungsgesetz zurückgenommen. Gestrichen werden z.B. höhere Zuzahlungen und das Krankenhausnotopfer von 20 Mark

2000 GKV-Gesundheitsreformgesetz:

Ausgaben für Medikamente und ärztliche Leistungen werden budgetiert, allerdings nicht – wie zunächst angestrebt – im Rahmen eines Globalbudgets. Die Regierung führt die ärztliche Haftung bei Überschreitung der Medikamentenbudgets ein. Die Position des Hausarztes soll gestärkt werden

2002 Flexiblere Kassenwahl:

Patienten können flexibler die Kasse wechseln, müssen dann aber 18 Monate dabeibleiben. Um mehr Mitglieder in die gesetzliche Krankenversicherung zu bekommen, wird die Beitragsbemessungsgrenze auf 3375 Euro erhöht

2002 Ende der Budgetierung: