Fremdartig wirken die Wesen, bedrohlich und zugleich faszinierend. Aus Tentakeln, Elchzähnen, Kabeln und Lichtern hat der schwedische Künstler Henrik Isaksson Garnell neue Lebensformen, Skulpturen und "Maschinen" gebaut, die nicht funktionieren können oder sollen. Seine Schöpfungen bewegen sich zwischen Surrealem und Konkretem, wie die Foto-Ausstellung "Ephemera" zeigt. Sie präsentiert Objekte ohne Bestand. Hier trifft Natur auf Technik – in verstörender Form. Bis zum 5. Juli sind die Werke noch in der Grundemark Nilsson Gallery in Berlin zu sehen.