Blendendes Weiß trifft tiefes Blau: Die Naturfotografen Laurent Ballesta und Vincent Munier sind mit ihren Kameras losgezogen, um das wilde Leben im Adélieland der Antarktis zu dokumentieren. Dabei schreckte das Team nicht einmal vor Tauchgängen unter das Eis zurück, um mit Pinguinen und Robben zu schwimmen. Frankreichs Enklave wird von den Längengraden 138 und 142 Ost begrenzt, aufgrund des Antarktis-Vertrags jedoch ist der Anspruch auf das Gebiet derzeit ausgesetzt. Die Fotos sind nun als Doppelband – Eismeer und Eisland – bei Knesebeck erschienen.