Die Menschheit arbeitet akribisch daran, das Weltall zu bereisen. Sie entwickelt Helme, prüft Shuttle-Nasen und baut Computer, die ganze Räume füllen. Ein Jahrzehnt lang dokumentierte der Fotograf Vincent Fournier ihre Bestrebungen an Orten, wo sonst kaum jemand hinkommt. Er besuchte die bedeutenden Weltraumzentren der Nasa wie Houston und Cape Canaveral, war in Russlands Kosmonautentrainingszentrum und hinter den Türen von Europas Tor zum All, dem Weltraumbahnhof in Kourou. Noch bis zum 11. Mai ist eine Auswahl seiner Werke in der Ravestijn Gallery in Amsterdam ausgestellt.