Warm und wässrig ist es in Grönland. Denn die eisbedeckte Insel im Norden der Erde erlebt einen Rekordsommer. Bis zum Ende der heißen Jahreszeit werden dort wohl 40 Milliarden Tonnen mehr Eis wegschmelzen als gewöhnlich. Besonders betroffen ist der Helheim-Gletscher im Südosten. Der Grund für die Extremschmelze? Um diese Frage zu beantworten, ist im August ein Forscherteam der New York University per Helikopter dorthin geflogen. Die erste Erkenntnis: Überraschenderweise brauchte es weder dicke Winterjacken noch Handschuhe für die Arbeit im Eis.

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