Im Ausland nennt man Deutschland das "Bordell Europas" – nicht ohne Grund. Denn die liberale Gesetzgebung und das damit verbundene Sexangebot ziehen Kunden aus der ganzen Welt an. Doch ist es überhaupt okay, Sex zu kaufen? Sollte man es gar mal getan haben, um seine Bedürfnisse auszuleben? Oder geht nur ins Bordell, wer niemanden abbekommt? Antworten auf diese Fragen und Rat liefert die Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Im Gespräch mit Alina Schadwinkel, Wissenschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE, erklärt sie zudem, wie oft Menschen hierzulande Sexdienstleistungen in Anspruch nehmen, aus welchen Gründen und welche Risiken das Gewerbe nicht nur für Kunden, sondern auch für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter mit sich bringt.

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