Wo sie lieben, begehren sie nicht, und wo sie begehren, können sie nicht lieben: Menschen mit Sexsucht leiden mitunter psychisch und auch körperlich. Das ist kein Thema für Klatschmagazine, die über vermeintlich oder tatsächlich abhängige Promis tratschen. Und dennoch: Sexsucht, ist das wirklich eine reale Erkrankung? Auch viele Medizinerinnen und Forscher haben das Thema lange beiseitegeschoben. Davon berichtet die Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Im Gespräch mit Sven Stockrahm, Vize-Ressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, geht es aber um mehr. Gemeinsam klären sie: Ab wann sind Menschen süchtig nach Sex, wen betrifft das überhaupt, wie wirkt sich das auf Beziehungen aus? Und ganz wichtig: Wer kann ihnen helfen?

Sie können sich diese Folge des Sexpodcasts Ist das normal? direkt oben auf dieser Seite anhören.

Auf welche Quellen und Hintergründe Melanie Büttner sich in der aktuellen Folge stützt und welche Literatur sie zum Thema empfiehlt, finden Sie hier aufgelistet:

Informationen und Hilfe bei Sexsucht

Sie wollen wissen, warum wir überhaupt über Sex reden? Alles dazu und zu den Stimmen des Sexpodcasts "Ist das normal?" hören Sie hier.

Falls Sie eine Frage oder Anregungen haben, schreiben Sie Melanie Büttner, Alina Schadwinkel und Sven Stockrahm eine E-Mail an istdasnormal@zeit.de. Oder stellen Sie Ihre Frage als Sprachnachricht. Nehmen Sie sich mit dem Smartphone auf und schicken Sie uns die Datei ebenfalls an die E-Mail-Adresse.

Alle Folgen und Quellen sind auf dieser Seite gesammelt.