Lieber größer als kleiner, nicht so krumm und auch nicht zu dünn – viele Männer sind mit ihrem Penis unzufrieden. Kaum etwas anderes scheint Mann an seinem Körper mitunter häufiger zu beschäftigen. Und er reduziert sich nicht selten auch selbst auf sein bestes Stück. Entweder gelten Männer als schwanzgesteuert oder ungeheuer maskulin, triebgestört oder potent. Sind solche Gedanken normal? Das fragt Sven Stockrahm, stellvertretender Ressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE die Münchner Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner.

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Rund 13 cm im erigierten Zustand, so lang ist der durchschnittliche Penis. Doch wie misst man das und warum? Woher kommt die Fixierung auf die Größe und ab wann gibt es medizinisch tatsächlich ein Problem und was lässt sich dann machen? Antworten darauf gibt diese Podcastfolge. Außerdem sprechen wir über Intim-OPs bei Männern und über Beschneidungen, selbst wenn diese gar nicht nötig wären. Wie wirkt sich all das eigentlich auf das Sexleben aus und worauf kommt es denn nun wirklich an?

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