Schmetterlinge und Kribbeln im Bauch, Herzklopfen – am Beginn einer Beziehung steht das Verknalltsein. Doch mit der Zeit schwindet die zügellose Begeisterung und geht in ein anderes Gefühl über: Liebe. Das fühlt sich auf andere Weise warm, aber eben nicht mehr so berauschend an und bringt deshalb so manche Schwierigkeit mit sich. Der Partner hat plötzlich Fehler, die Partnerin zeigt Wesensarten, die man zuvor für unmöglich hielt. Überhaupt: Es ist alles weniger aufregend – auch der Sex wird zur Routine.

Wie ist mit diesen Veränderungen umzugehen? Warum macht Liebe allein noch keine gute Beziehung aus? Und was haben die fünf apokalyptischen Reiter mit Partnerschaften zu tun? Darüber spricht Sven Stockrahm, Vizeressortleiter von Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, mit der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner in dieser Folge des Sexpodcasts.

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Buchtipp

  • "Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe" von John Gottman

Sie wollen wissen, warum wir überhaupt über Sex reden? Alles dazu und zu den Stimmen des Sexpodcasts hören Sie hier. Alle Folgen von "Ist das normal?" finden Sie auf dieser Sammelseite.

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