Sprechen dieses Mal auch über Auberginen und Pfirsiche: Die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner und Sven Stockrahm, stellvertretender Leiter des ZEIT-ONLINE-Ressorts Wissen und Digital. © Simon Koy für ZEIT ONLINE

Sexting – Singles tun es, Paare tun es und manche sogar hinter dem Rücken des Anderen: Sie schicken sich eindeutig zweideutige Emojis, erotische Sprachnachrichten oder auch nackte Tatsachen. Ob per WhatsApp, im Videochat oder auf Datingseiten. Das kann Lust aufeinander machen und ist aufregend. Aber was wird eigentlich aus den privaten Bildern und intimen Videos, wenn das Sexting vorbei ist? Was, wenn das eigene Nacktfoto plötzlich an Freunde und Fremde weitergeleitet wird? Oder ich von den Sexvideos meiner Freundin mit ihrem Ex erfahre?

Das alles fragt Sven Stockrahm, Vizeressortleiter bei ZEIT ONLINE für Wissen und Digital die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Und es gibt Tipps, worauf man achten sollte und wie man sich dagegen wehrt, wenn sehr private Nachrichten in falsche Hände geraten.

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Weiterführende Informationen

Falls Sie eine Frage oder Anregungen haben, schreiben Sie Melanie Büttner, Alina Schadwinkel und Sven Stockrahm eine E-Mail an istdasnormal@zeit.de. Oder stellen Sie Ihre Frage als Sprachnachricht. Nehmen Sie sich mit dem Smartphone auf und schicken Sie uns die Datei ebenfalls an die E-Mail-Adresse.

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