Sprechen dieses Mal unter anderem über hilfreiche rote Punkte im Kalender: Die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner (rechts) und Alina Schadwinkel, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT-ONLINE © Simon Koy für ZEIT ONLINE

Der Kopf schmerzt, die Brust ebenfalls. Man ist dauernd müde und gereizt. Überhaupt ist alles anstrengend und blöd! Die Tage vor den Tagen sind manchmal schlimmer, als die Periode selbst. Offiziell hat das Ganze sogar einen Namen: Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS. Seit der Amerikaner Robert Frank im Jahr 1932 das Syndrom erstmals beschrieb, wurden mehr als 150 Einzelsymptome erfasst.

Was ist das PMS? Warum ist es in manchen Monaten stärker ausgeprägt als in anderen? Und warum sollten auch Männer darüber Bescheid wissen? Die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner hat die Antworten. Im Sexpodcast bespricht sie mit Alina Schadwinkel, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, wie sich die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) davon unterscheidet. Auch geht es darum, welche Faktoren PMS und PMDS begünstigen und welche Therapieformen es gibt – von Hausmitteln über Psychotherapie bis hin zu Medikamenten.

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Weitere Informationen

Falls Sie eine Frage oder Anregungen haben, schreiben Sie Melanie Büttner, Alina Schadwinkel und Sven Stockrahm eine E-Mail an istdasnormal@zeit.de. Oder stellen Sie Ihre Frage als Sprachnachricht. Nehmen Sie sich mit dem Smartphone auf und schicken Sie uns die Datei ebenfalls an die E-Mail-Adresse.

Alle Folgen und Quellen des Sexpodcasts sind auf dieser Seite gesammelt.