Sven Stockrahm, Vizeressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE , im Gespräch mit der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner © Simon Koy für ZEIT ONLINE

Trauer, Wut, Enttäuschung und eben auch Schuldgefühle: Wer fremdgeht oder betrogen wurde, kennt häufig diese Gefühle. Entweder bei sich selbst oder der Partnerin oder dem Partner. Untreue ist eines der brisantesten Themen in Beziehungen. Vor allem, weil es oft schwerfällt, damit umzugehen. "Wer fremdgeht, hat kein Mitleid verdient!", heißt es oft, manchmal aber auch: "Wer betrogen wird, ist irgendwie selbst schuld." So simpel ist es eigentlich nie. 

Im zweiten Teil des Sexpodcast-Spezials zum Fremdgehen geht es um die Frage "Soll ich es beichten?" Was nach einem Betrug passiert, davon erzählt die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Gespräch mit Sven Stockrahm, dem stellvertretenden Leiter des Ressorts Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE. Sie diskutieren, welche Rolle Schuld und Vertrauen nach einem Seitensprung oder einer Affäre spielen und ob es hilft, Außenstehende zurate zu ziehen.

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In der ersten Folge zu Fremdgehen ging es um die Frage, warum Menschen so oft betrügen. Im dritten Teil besprechen Büttner und Stockrahm, wie sich eine Beziehung retten lässt, in der einer oder beide untreu waren.

Weiterführende Informationen

Falls Sie eine Frage oder Anregungen haben, schreiben Sie Melanie Büttner, Alina Schadwinkel und Sven Stockrahm eine E-Mail an istdasnormal@zeit.de. Oder stellen Sie Ihre Frage als Sprachnachricht. Nehmen Sie sich mit dem Smartphone auf und schicken Sie uns die Datei ebenfalls an die E-Mail-Adresse.

Alle Folgen und Quellen des Sexpodcasts sind auf dieser Seite gesammelt.