Chefarzt und Internetsuchtexperte Bert te Wildt (Mitte) im Gespräch mit der Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner (rechts) und dem Vizeressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm © Simon Koy für ZEIT ONLINE

Mit elf Jahren den ersten Porno im Stream geschaut? Schon sehr früh und nach kurzem Googeln kommen Kinder und Jugendliche immer häufiger mit Darstellungen von Sex in Kontakt. Und nicht wenige lernen: Würgen, Anspucken oder Analsex gehören heute ganz normal zum Sex dazu. Ist das normal? Gewalt und Sex spielen aber nicht nur in Mainstreampornos, sondern oft auch in Games eine Rolle. Was macht das alles mit Menschen?

Bert te Wildt ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und leitet die psychosomatische Klinik Kloster Dießen am Ammersee. Seit Jahren behandelt er Menschen mit Internet- und Computerspielabhängigkeit und gilt als Deutschlands führender Experte auf diesem Gebiet. © Simon Koy für ZEIT ONLINE

Darüber spricht Deutschlands führender Onlinesuchtexperte Bert te Wildt mit den Machern des Sexpodcasts, der Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem Wissenschaftsjournalisten Sven Stockrahm.

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Sex und Sexualität in Zeiten, in denen schon Kinder mit wenigen Klicks auf die härtesten Pornos stoßen – das ist das Thema in zwei Folgen Sexpodcast. Erstmals mit einem Gast: Bert te Wildt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erzählt aus seiner Praxis mit Menschen, die er behandelt, wenn es um Online- oder Videospielabhängigkeit geht.

Weiterführende Informationen

In dieser Podcastfolge werden mehrere Studien und Quellen zitiert, hier haben wir sie aufgelistet:

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Alle Folgen und Quellen des Sexpodcasts sind auf dieser Seite gesammelt.