Seit Anfang des Jahres breitet sich ein neues Coronavirus weltweit aus. Erstmals tauchte es in China auf und hat dort Zehntausende infiziert. Die Regierung hat mit strengen Quarantänemaßnahmen das öffentliche Leben und den Arbeitsalltag in Millionenstädten und ganzen Regionen ausgehebelt. Mittlerweile leidet auch die Wirtschaft. Die internationale Gemeinschaft bereitet sich auf den Pandemiefall vor. Und längst noch nicht alles ist über das Virus bekannt, um sein wahres Potenzial abschätzen zu können. Lesen Sie hier, was bisher als gesichert, als wahrscheinlich und als noch unsicher gelten kann.

Was wir sicher wissen

Häufige Symptome sind Fieber und Husten.

Manche Infizierte haben wenige oder gar keine Krankheitszeichen, andere erkranken schwer oder sterben sogar an den Folgen einer Covid-19-Lungenentzündung. Die häufigsten Symptome sind Fieber, Husten und Atemnot. Aber auch Muskel- und Kopfschmerzen können auftreten, Durchfall scheint eher selten vorzukommen (The Lancet: Chen et al., 2020). Medizinerinnen und Mediziner, die Patienten im Krankenhaus per Computertomografie untersuchen, sehen in vielen Fällen Anzeichen einer beidseitigen Lungenentzündung. In einer Studie, die noch nicht von Experten begutachtet wurde, zeigte sich, dass Erkrankte mit Lungenentzündung häufiger auf einer Intensivstation behandelt werden mussten als andere Coronapatienten, auch mussten sie eher künstlich beatmet werden und ihr Risiko zu sterben lag höher.

Das neue Virus ist verwandt mit Sars und Mers.

Wochenlang trug der neue Erreger den vorläufigen Namen 2019-nCoV, mittlerweile haben Wissenschaftler und Forscherinnen ihn offiziell benannt. Weil er dem Erreger des Schweren Akuten Atemwegssyndroms Sars ähnelt, heißt das Virus jetzt Sars-CoV-2. CoV steht dabei für Coronavirus, der Name der Virusfamilie. Solche Erreger können Menschen und verschiedene Tiere infizieren. Bei Menschen lösen sie mitunter harmlose Erkältungen bis hin zu tödlich verlaufenden Erkrankungen aus. Manchmal kommt es trotz Infektion zu keinerlei Symptomen. Neben Sars können Coronaviren auch Mers verursachen, was für Middle East Respiratory Syndrome steht, einer Atemwegserkrankung, die zuerst auf der arabischen Halbinsel auftauchte. Während der bisher größten Sars-Epidemie in den Jahren 2002 und 2003 starben weltweit 774 Menschen. An Mers sind seit 2012 mehr als 800 Menschen gestorben. Auch der neue Erreger kann beim Menschen schwere Lungenentzündungen verursachen. Die WHO hat der durch Sars-CoV-2 verursachten Erkrankung den Namen Covid-19 gegeben. Das steht für Coronavirus Disease 2019.

Der erste größere Ausbruch fand in Wuhan statt.

Woher kam das neue Coronavirus?

Das Coronavirus 2019-nCoV tauchte erstmals im Dezember 2019 auf einem Fisch- und Wildtiermarkt im zentralchinesischen Wuhan auf.

Die Lungenkrankheit Covid-19 wurde erstmals in der zentralchinesischen Stadt Wuhan nachgewiesen (The Lancet: Huang et al. 2020). Von dort hat sich das Virus weiter ausgebreitet. Ein Fisch- und Wildtiermarkt, wo viele verschiedene lebende und tote Tiere angeboten wurden, spielte offenbar eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Sars-CoV-2: Von 99 Patientinnen und Patienten, die zu Beginn des Ausbruchs in Wuhan wegen einer Infektion behandelt wurden, standen 49 in Verbindung mit dem Markt (The Lancet: Chen et al., 2020). Die meisten hatten dort gearbeitet, etwa als Verkäufer oder Managerinnen. 

Mittlerweile sind mehrere Zehntausend Infektionsfälle bekannt, der Großteil davon in China. Allerdings haben inzwischen auch mehr als 25 weitere Staaten Infektionen mit dem neuen Coronavirus gemeldet. Anfang Februar wurde zudem der erste Todesfall außerhalb Chinas bekannt – auf den Philippinen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht auf ihrer Website regelmäßig die aktuellen Zahlen zum Ausbruch.

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Was ziemlich sicher ist

Die Zeitspanne zwischen Infektion und ersten Symptomen ist ungefähr bekannt.

Die Inkubationszeit ist die Zeit zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome. Sie beträgt nach derzeitigen Daten durchschnittlich etwa fünf Tage (The New England Journal of Medicine: Li et al., 2020, PDF). Bei fünf Prozent der Fälle lag sie in dieser Studie allerdings bei 12,5 Tagen. In Deutschland müssen Kontaktpersonen von Menschen mit bestätigter Infektion für 14 Tage in Quarantäne. Damit, so schreibt das RKI, "soll eine Erkrankungswelle in Deutschland hinausgezögert und deren Dynamik abgeschwächt werden". 

Das RKI hat auch Kriterien dafür entwickelt, wann ein Erkrankter wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden darf. Frühestens ist das zehn Tage nach Symptombeginn, vorausgesetzt er ist seit mindestens 48 Stunden fieberfrei und weist seit mindestens 24 Stunden keine sonstigen Symptome der Lungenkrankheit Covid-19 auf. Außerdem müssen zwei Tests, die Teile des Viren-Erbguts in Proben nachweisen können, negativ ausgefallen sein. Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Berliner Charité, weist aber darauf hin, dass dieser PCR-Test (Polymerase Chain Reaction) überempfindlich ist und das Virus selbst dann noch nachweist, wenn der Patient eigentlich nicht mehr infektiös ist. Sollten sich mit der Zeit mehr Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infizieren, werde man die bislang strikten Entlassungskriterien überdenken müssen, sagt Drosten.

Das Virus wird ähnlich einer Grippe übertragen

Der neue Erreger wird wie andere Coronaviren oder das Influenzavirus, dem Grippeerreger, wohl primär über die Luft übertragen (Journal of Hospital Infection: Kampf et al, 2020). Wenn ein Infizierter ausatmet, niest oder hustet, verteilt er mikroskopische Tröpfchen in der Luft, die das Virus enthalten können. Auch eine Schmierinfektion ist möglich: Niest jemand in die Hände und berührt dann zum Beispiel eine Türklinke, dann kann sich ein Mensch anstecken, der danach dieselbe Klinke in die Hand nimmt und sich dann mit der Hand etwa an den Mund fasst. Man gehe aber von einer Tröpfcheninfektion als Hauptübertragungsweg aus, sagt der Virologe Schmidt-Chanasit. 

Das Virus kann sich auch im Rachen vermehren

Bisherige Daten deuten darauf hin, dass sich das Virus leichter verbreitet als der Sars-Erreger. Das dürfte auch daran liegen, dass sich Sars-CoV-2 offenbar recht gut im Rachen vermehren kann – der Sars-Erreger befällt hingegen ausschließlich die tiefen Atemwege. Erst waren Forscherinnen und Forscher davon ausgegangen, dass das auch bei Sars-CoV-2 so ist, denn das Virus nutzt dieselbe Bindungsstelle (den Rezeptor ACE2), um in die Zellen seines Wirts zu schlüpfen. Allerdings hätten Forscher Strukturen auf der Oberfläche des Erregers gefunden, die auch Influenzaviren tragen und die es dem neuen Virus ermöglichen könnten, sich effektiv im Rachen zu vermehren, sagte der Charité-Virologe Christian Drosten. "Ein Virus, das von Lunge zu Lunge springt, hat einen weiten Weg von Mensch zu Mensch. Eines aber, das von Hals zu Hals springt, wird in der U-Bahn übertragen."

Kinder sind offenbar nicht besonders betroffen

Ob und wie stark Kleinkinder von dem Virus betroffen sind, haben Forscher und Forscherinnen aus Wuhan untersucht: Mithilfe der Infektionszahlen, die die chinesische Regierung täglich veröffentlicht, zählten sie, wie viele Kinder im Alter zwischen 28 Tagen und einem Jahr wegen einer Sars-CoV-2-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert wurden (Jama: Wei et al. 2020). Zwischen Anfang Dezember und Anfang Februar waren das nur neun Kinder – bei insgesamt Zehntausenden Infizierten eine sehr geringe Zahl.

Die Vermutung des Forscherteams ist aber nicht, dass Kinder gegen Sars-CoV-2 immun sind. Vermutlich haben Babys weniger Kontakt zu potenziellen Überträgern oder entwickeln so milde Symptome, dass eine Erkrankung mit Covid-19 unentdeckt bleibt. "Kinder können den Erreger zwar weitergeben, erkranken aber in vielen Fällen offenbar selbst nicht", sagte Drosten. Das sei ein großer Unterschied zur Influenza und anderen Atemwegserkrankungen, die Kinder oft besonders stark betreffen. Warum das bei Sars-CoV-2 anders zu sein scheint, ist noch unklar.

Nach bisherigen Erkenntnissen stecken sich neugeborene Kinder außerdem nicht unbedingt über ihre Mutter an, wenn die sich in der Spätschwangerschaft mit dem Coronavirus infiziert hat. Das ist zum Beispiel beim Zika-Virus der Fall, das durch einen Ausbruch im Jahr 2016 bekannt wurde und bei ungeborenen Kindern zu Hirnfehlbildungen führen kann. Ein Forscherteam aus China und den USA untersuchte neun Frauen, die in der Spätschwangerschaft an Covid-19 erkrankt waren, und ihre Kinder (The Lancet: Chen et al. 2020). Bei sechs der Patientinnen wurde das Fruchtwasser, das Nabelschnurblut und die Brustmilch sowie ein Rachenabstrich ihrer Neugeborenen auf Sars-CoV-2 getestet. Keine der Proben enthielt das Virus.

Fledermäuse haben das Virus ursprünglich beheimatet

"Es ist sehr sicher, dass das Virus ursprünglich in Fledermäusen zirkuliert ist", sagt der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Das zeigt sich im Erbgut des neuen Coronavirus, das viele genetische Gemeinsamkeiten mit Sars-ähnlichen Viren hat, die ursprünglich in Fledermäusen vorkommen (The Lancet: Lu et al., 2020; Nature: Wu et al. 2020; Nature: Zhou et al. 2020).  Allerdings müssen es nicht unbedingt Fledermäuse gewesen sein, die das Virus an den Menschen weitergegeben haben. Es ist denkbar, dass es in der Infektionskette einen Zwischenwirt gab.

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Was bisher unklar ist

Wie viele sich angesteckt haben, kann noch niemand sagen

Auch wenn täglich weitere Infizierte gemeldet und in den Statistiken der WHO aufgenommen werden: Niemand weiß, wie viele Menschen sich tatsächlich mit dem neuen Coronavirus angesteckt haben. Dabei spielt die Frage danach, wie die Behörden eine Infektion überhaupt definieren und erfassen, eine wesentliche Rolle. Bereits mehrfach sollen die chinesischen Behörden ihre Zählmethode geändert haben. Laut dem Virologen Drosten gibt es eine "vollkommen falsche Einschätzung der Zahlen in China", die der Überlastung des Meldesystems geschuldet ist. Viele Menschen mit milden Symptomen gehen aber auch gar nicht erst zu einem Arzt oder ins Krankenhaus. Natürlich tauchen sie dann auch in keiner Statistik auf. Experten wie Drosten gehen daher davon aus, dass noch wesentlich mehr Menschen infiziert sind als bisher bekannt, sich das Virus nicht mehr in China eindämmen lässt und damit eine Pandemie mit jedem Tag wahrscheinlicher wird.

Schon Ende Januar hatte ein Team der Universität Hongkong prognostiziert, dass es in Großstädten weltweit zu Ausbrüchen kommen könnte, indem infizierte Personen aus China einreisen, ohne dass ihre Ansteckung bemerkt wird (The Lancet: Wu et al., 2020). "Es wird entscheidend sein, die Zahl von Infizierten ohne oder mit nur sehr milden Symptomen richtig zu schätzen", sagte der Harvard-Epidemiologe Pablo Salazar ZEIT ONLINE. Um zu verstehen, wie der Ausbruch sich weiter entwickeln kann, rät der Epidemiologe, sich Orte anzuschauen, die gut auf einen Ausbruch vorbereitet sind und enge Verbindungen mit China haben – etwa Singapur. Solche Länder haben ein gut funktionierendes Meldesystem und können belastbare Zahlen liefern. Laut einer noch nicht begutachteten Studie von Salazar und seinen Kollegen haben andere Länder weitaus schlechtere Fähigkeiten, Ansteckungen zu erkennen und Infektionsketten nachzuzeichnen: Vor allem in Ländern mit geringer Entdeckungskapazität, aber engen Verbindungen zum Epizentrum des Ausbruchs, etwa Indonesien oder in einigen Ländern Afrikas, seien unentdeckte Fälle der Lungenkrankheit Covid-19 wahrscheinlich.

Unbekannt ist, in welchen Phasen Infizierte ansteckend sind

Es ist bislang unzureichend erforscht, inwieweit auch Menschen, die etwa nur leichte erkältungsartige Symptome verspüren, bereits ansteckend sind. In einigen Fällen haben sich wohl Personen bei Betroffenen angesteckt, die keine spezifischen Symptome gezeigt hatten. Die WHO geht auf Basis der bisherigen Daten aber davon aus, dass Sars-CoV-2 hauptsächlich durch Infizierte verbreitet wird, die auch Beschwerden haben

Ob Personen schon während der Inkubationszeit andere Menschen anstecken können, obwohl sie selbst noch gar keine Beschwerden haben, könnte allerdings entscheidend bei der Frage sein, wie der Ausbruch weitergeht und an welcher Stelle Gegenmaßnahmen ansetzen müssen.

Wie tödlich das Virus ist, wird weiter erforscht

Um herauszufinden, wie hoch die Sterblichkeit durch eine Infektion mit Sars-CoV-2 ist, muss man zwei Dinge wissen. Erstens: Wie viele Menschen sind infiziert? Und zweitens: Wie viele tötet das Virus? Auf beides gibt es immer noch keine sichere Antwort. Der Anteil an Verstorbenen unter den bisher registrierten Infizierten liegt bislang bei etwas mehr als zwei Prozent. Für eine Atemwegsinfektion wäre das ein recht hoher Anteil. Experten erwarten aber, dass sich die zwei Prozent im Laufe des Ausbruchs noch deutlich verringern werden, je mehr Personen getestet werden. Denn unter ihnen werden sicherlich viele mit mildem Verlauf sein, die ansonsten gar nicht getestet, also auch nicht statistisch erfasst worden wären. So war es etwa während der Pandemie mit dem Influenzavirus H1N1 in den Jahren 2009 und 2010. Anfangs war man von 59 Todesopfern bei etwa 850 vermuteten Fällen in Mexiko Stadt und somit einer extrem hohen Letalität von sieben Prozent ausgegangen. Als später mehr Daten verfügbar waren, verringerte sich die Todesrate auf unter 0,1 Prozent (Epidemiology: Wong et al., 2013). 

Gut möglich, dass sich Patient null schon im November angesteckt hat

Die chinesischen Behörden meldeten Ende Dezember 2019 die ersten Fälle der neuartigen Lungenkrankheit an die Weltgesundheitsorganisation WHO. Allerdings berichten chinesische Wissenschaftler, dass mindestens ein Patient schon am 1. Dezember erste Symptome der Atemwegserkrankung aufgewiesen haben soll (The Lancet: Huang et al. 2020). Er könnte sich somit bereits im November angesteckt haben. Auch hatte der Patient wohl keinen Kontakt zu dem Huanan Seafood Market, einem der Ausgangspunkte der Epidemie. Der Markt muss also nicht der Ort gewesen sein, an dem die erste Tier-Mensch-Übertragung geschah. "Möglich wäre etwa, dass ein Tier geschlachtet wurde und Teile davon auf dem Markt verkauft wurden, weitere Teile aber woanders", sagt der Virologe Schmidt-Chanasit. So wäre es möglich, dass eine Person sich woanders ansteckte und weitere Personen sich auf dem Markt infizierten. Dass ein Mensch das Virus auf den Markt eingeschleppt und dort weitere Menschen oder gar Tiere angesteckt hat, sei hingegen nicht plausibel. 

Eine mögliche Übertragung durch Fäkalien ist noch nicht ausreichend erforscht

Neben der Infektion durch Tröpfchen beim Niesen oder Husten wäre auch denkbar, dass man sich über andere Körperflüssigkeiten infiziert. Zumindest konnten auch in den Exkrementen mancher Infizierter Überreste des Erbguts des Erregers nachgewiesen werden, etwa in Stuhlproben (New England Journal of Medicine: Holshue et al., 2020). "Ein positiver Virusnachweis im Stuhl oder Analabstrich bedeutet nicht zwangsläufig, dass das Virus noch gelebt hat und andere dadurch infizieren könnte", sagt der Virologe Schmidt-Chanasit. Bisher gelang es nicht, aus Stuhlproben Viren in Zellkulturen zu isolieren, also das lebende Virus definitiv nachzuweisen. Ob sich Sars-CoV-2 auch über Fäkalien verbreiten kann, ist deshalb noch nicht abschließend geklärt. 

Welches Tier das Virus auf den Menschen übertragen hat, ist unklar

Laut dem Virologen Schmidt-Chanasit sprechen die bisherigen Ergebnisse der Erbgutanalysen zumindest nicht dagegen, dass das Virus direkt von Fledermäusen auf Menschen übergesprungen sein könnte. Genauso wenig spricht aber dagegen, dass es einen Zwischenwirt gegeben hat – eine weitere Tierart also, die sich an Fledermäusen ansteckte und dann wiederum Menschen infizierte. Im Fall von Sars und Mers gab es jeweils einen solchen Zwischenwirt. Bei Sars waren es Schleichkatzen, bei Mers Dromedare (The Lancet: Lu et al., 2020). Welches Tier zwischen Fledermaus und Mensch gestanden haben könnte, ist aber noch unklar. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete Anfang Februar, dass ein Forscherteam von der South China Agricultural University ein Schuppentier (Pangolin) als möglichen Zwischenwirt des neuartigen Coronavirus identifiziert habe. Bis jetzt haben die Forscherinnen und Forscher aber noch keine Studie veröffentlicht, in der sie beschreiben, wie sie zu dieser Erkenntnis gelangten.

Hier mehr zum neuen Coronavirus, seinem möglichen Ursprung und zur Epidemie.

Covid-19 - Passagiere verlassen das Quarantäneschiff Zwei Wochen waren die Passagiere unter Quarantäne, Hunderte Menschen steckten sich mit dem Coronavirus an. Bis Freitag sollen alle die Diamond Princess verlassen haben. © Foto: Reuters/ Athit Perawongmetha

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