Eine Wüste aus Schlamm, Geröll und Schutt hat der Taifun Washi auf den Philippinen hinterlassen. Erdrutsche verschlangen zahlreiche Straßen und Häuser, Dörfer und Städte wurden zum Teil verwüstet, mindestens 725 Menschen starben. In Iligan haben die Helfer begonnen, Massengräber auszuheben, sagte der Bürgermeister der Stadt; in anderen Orten stapeln sich die toten Körper in Leichensäcken vor den Bestattungsinstituten. Mehr als 900 Menschen werden noch vermisst, die Schlammlawinen haben sie unter sich begraben.