Seit vier Jahren warten Zehntausende Geflüchtete aus der Region Fukushima auf eine Rückkehr in den Alltag. Vor allem die Alten und Schwachen hausen noch immer in provisorischen Containerdörfern. Obwohl die Regierung ganze Landstriche dekontaminieren lässt, werden nicht alle Menschen zurückkehren können. In zwei Gemeinden nahe dem havarierten Kraftwerk soll eine gigantische Müllkippe für den abgetragenen radioaktiven Abfall entstehen. Die ehemaligen Bewohner der Städte sind wütend und verzweifelt.