Am Sonntag ist der Volcán de Fuego in Alotenango, Guatemala, so heftig ausgebrochen wie seit Jahren nicht mehr. Mindestens 75 Menschen starben, fast 200 sind noch immer vermisst. Auf die erste verheerende Eruption folgte zwei Tage später eine weitere – sie zwang die Rettungshelfer, ihre Sucharbeiten zu unterbrechen. Der Katastrophenschutz ordnete die Räumung von weiteren Gemeinden an, woraufhin viele Menschen in Panik flohen. Die Naturkatastrophe trifft die ärmsten und abgelegensten Dörfer der Region am schwersten, wie diese Bilder zeigen.