Die aktuelle Erderwärmung – sie wäre noch zu stoppen. Doch auch nach Ende der Klimakonferenz in Katowice ist wieder nicht klar, ob das gelingen kann. Jeder weiß, dass die bisherigen Maßnahmen zum Klimaschutz nicht ausreichen. Die CO2-Emissionen steigen weiterhin weltweit. Nur wenn die Staaten diesen Trend aufhalten, ließe sich die Zukunft des Klimas noch mitgestalten. Klingt, als könne die oder der Einzelne da wenig ausrichten. Stimmt nicht ganz. Denn das Auto stehen zu lassen und mit dem Rad zur Arbeit fahren, die Kartoffeln aus der Region zu kaufen statt der La Ratte aus Frankreich oder die Suchmaschine Ecosia statt Google zu benutzen trägt zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Was alles möglich ist? Hier ein paar Tipps:

Wechseln Sie zu echtem Ökostrom

Noch immer wird Strom in Deutschland zumeist aus fossilen Brennstoffen erzeugt (siehe Grafik). Klimaschädliche Braun- und Steinkohlevorkommen sind mit Abstand die größten Quellen. Doch: Der Anteil erneuerbarer Energien ist gewachsen. Außerdem schließen immer mehr Kundinnen und Kunden bewusst Ökostromverträge ab. Ein Wechsel ist eine gute Möglichkeit, etwas zu verändern: Eine Untersuchung der Europäischen Kommission hat gezeigt, dass 42 Prozent der Deutschen bereit sind, vier Euro mehr pro Monat auszugeben, um erneuerbare Energien zu fördern.

Nicht alle Angebote sind aber so grün, wie sie scheinen. Nicht jeder Ökostromanbieter investiert tatsächlich in den Ausbau. Manche Firma kauft Kontingente ein – schlimmstenfalls ohne die Stromquellen transparent auszuweisen. Andere bieten ihren Neukunden keinen Wechselbonus an, sondern stecken diesen direkt in ausgewählte Umweltprojekte. Sie sollten Ihren Anbieter also fragen: Wie öko ist der angebotene Strom tatsächlich? Wo stammt er her? Zu welchen Anteilen und aus welcher Art von Kraftwerk? Und wie setzt sich der Strompreis genau zusammen?

Das gilt für große, herkömmliche Anbieter ebenso wie für kleine Firmen. Als recht sicher gelten unabhängige Ökostromanbieter wie Greenpeace Energy, Lichtblick, EWS Schönau oder naturstrom. Ebenfalls empfohlen: Anbieter mit dem Ok-Power-Siegel oder dem Label Grüner Strom. Das RECS-Zertifikat hingegen sei keine gute Auszeichnung, sagen Expertinnen und Experten.

Die Siegel zu prüfen und die Stromquellen zu hinterfragen ist Ihnen zu aufwendig? Mittlerweile gibt es Apps, die beim Wechsel zu einem geeigneten Stromanbieter helfen. Ebenfalls gut, um sich zu orientieren: Preisvergleichsseiten, die einen Ökostromfilter anbieten oder die Liste von EcoTopTen, einer Kampagne des Ökoinstituts.

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Wohnen Sie klimabewusster

Zugegeben: Zahlreiche Wohnungssuchende werden den Gedanken, bei der Auswahl einer bezahlbaren Bleibe auch noch aufs Klima zu achten, nur belächeln können. Schließlich sind Wohnungen in Städten wie Münster, Hamburg oder München derart rar und teuer, dass man nimmt, was man bekommt. Wer die Muße hat, sollte sich aber dennoch den Energieausweis der gewünschten WG, Wohnung oder des Hauses zumindest anschauen und anmerken, falls der Wert nicht zufriedenstellend ist. Für Vermieter und Verkäufer gilt: Wenn das Eigenheim Bestnoten erzielt, sollte man damit werben. Eine moderne Heizung und Dämmung helfen, gut in der Energiebilanz abzuschneiden. Für viele Modernisierungsmaßnahmen gibt es Fördergelder.

Bonusinfo: Für Käuferinnen oder Hausbauer gibt es zinsgünstige Kredite, falls das Eigenheim bestimmte Energieeffizienzkritierien erfüllt. 

Allen, die noch zögern, ob sie in eine WG oder eine eigene Wohnung ziehen, kann ein Blick auf die Klimabilanz die Entscheidung erleichtern: Sich Küche, Bad und Heizung mit anderen zu teilen hinterlässt in fast allen Fällen einen deutlich kleineren CO2-Fußabdruck.

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Essen Sie weniger Fleisch, schmeißen Sie weniger weg

Nein, das ist nicht neu, stimmt aber noch immer: Lebensmittel sollten saisonal sein, aus der Region stammen und bestenfalls nicht einzeln in Plastik gehüllt sein. Doch da geht noch mehr. Erstens: Nicht zu viel kaufen und so planen, dass nichts weggeworfen wird. Zweitens: möglichst wenig tierische Produkte essen. Erst im Oktober haben Forscherinnen und Forscher wieder in einer Studie dargelegt, wie wichtig es ist, weniger Rind, Schwein und Eier zu essen – und dafür vermehrt etwa zu Bohnen und Nüssen zu greifen (Nature: Springmann et al., 2018).

Mehr als ein Drittel aller Lebensmittel landet im Müll, obwohl sie noch genießbar wären. In Deutschland sind das jährlich 18 Millionen Tonnen. Dabei müsste man sich vom Mindesthaltbarkeitsdatum nicht verleiten lassen, etwas gleich wegzuwerfen. Und es ist meist nachhaltiger, Essen zu teilen.

Es gibt Anbieter, die Hersteller, Restaurants und Supermärkte vernetzen, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Too-Good-To-Go* und ResQ, früher Meal Saver, sind zwei Firmen, die das im Moment vor allem in Großstädten anbieten.

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Lassen Sie das neueste Smartphone aus

Viele Deutschen horten Handys und Smartphones. 100 Millionen Altgeräte liegen laut dem Bundesministerium für Umwelt und dem Digitalverband Bitkom in deutschen Haushalten. Weniger als die Hälfte davon wird recycelt oder anderweitig verwertet. Das bedeutet nicht nur die unnötige umweltschädigende Gewinnung von Rohstoffen unter ethisch fragwürdigen Bedingungen, sondern auch eine Menge Plastikmüll und Elektroschrott.

Die wesentliche Frage lautet daher auch hier: Braucht es wirklich schon wieder ein neues Smartphone? Sind die Features von Googles Pixel 3, Apples iPhone XS oder Samsungs Galaxy Note 9 tatsächlich so umwerfend, dass das bisherige Gerät schon heute ausgedient haben muss? Und falls kein Weg drum herumführt, könnten Sie sich ein gebrauchtes Telefon vorstellen oder gar auf ein Fairphone umsteigen?

Fairphone tritt an, Produkte unter möglichst fairen Arbeitsbedingungen herzustellen, angefangen bei den Rohstoffen. Und es will die Nachhaltigkeit der Branche verbessern, indem es sich für eine längere Nutzungsdauer einsetzt. Deshalb ist es anders als bei den meisten Smartphones heutzutage möglich, Teile auszutauschen. Zugegeben: Die Geräte können mit dem, was die großen Firmen zu bieten haben, technisch nicht mithalten. Müssen sie aber vielleicht auch nicht für jeden.

Wer sich ein neues Elektrogerät wie Waschmaschine, Kühlschrank oder Fernseher anschafft, sollte auf Stromverbrauch achten. Zudem ist es gut, Geräte mit Standbyfunktion zu meiden. Wer solche Geräte besitzt, sollte sie komplett vom Netz nehmen, wenn sie nicht gebraucht werden. Kleiner Tipp zum Kühlschrank: Acht Grad sind eine gute Temperatur, bei sieben Grad verbraucht das Gerät sechs Prozent mehr Energie – bei sechs Grad erneut.

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Gehen Sie weniger Kleidung shoppen

Günstig und viel – unter den Deutschen scheint das bei Kleidung weiterhin das vorherrschende Shoppingmotto zu sein. Jedes fünfte Kleidungsstück wird so gut wie nie getragen, wie eine repräsentative Onlineumfrage der Umweltschutzorganisation Greenpeace ergeben hat. Das macht eine Milliarde Klamotten, die ungenutzt im Schrank liegen. Und Berge von aussortierten Kleidern, die bestenfalls gespendet werden, oft aber schlicht auf dem Müll landen.

Braucht es also wirklich die neue Jeans? Den dritten Wintermantel, weil Dunkelblau angesagt ist, nicht Schwarz? Ein Kleid für die Festtage und ein weiteres für Neujahr? Falls ja: Dann erwägen Sie doch, bei Secondhandware zuzuschlagen. Wer ein Kilogramm Kleidung vor der Müllkippe bewahrt, statt neue zu kaufen, spart 3,5 Kilogramm Kohlendioxidmissionen (IKEM: The Infographic Energy Transition Coloring Book, 2018). Umgerechnet in Energie ist das genug, um einen Flatscreenfernseher einen Tag lang zu betreiben. Regelmäßig finden in Städten zudem Kleidertauschbörsen statt. Online geht das auf Plattformen wie ebay Kleinanzeigen, Kleiderkreisel oder Rebelle, falls es Designermode sein soll.

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Legen Sie Ihr Geld grüner an

Was machen Banken mit dem Geld, das Sie in Sparbüchern, Sparbriefen oder Fonds dort deponieren? Und für welche Projekte vergibt Ihre Hausbank Kredite? Wer hier genau hinschaut, kann sein Geld bewusst klimafreundlicher anlegen. Ein erster Schritt wäre, nicht direkt in fossile Energien zu investieren. Besser Sie suchen nach Fonds, die in nachhaltige Projekte investieren, vom Windpark bis zum Energiesparhaus.

Derzeit häufig empfohlene Ökobanken: die GLS-Bank, die Triodos-Bank, die Umweltbank und die Ethikbank. Um herauszufinden, wie gut Ihre bisherige Bank abschneidet, helfen die Fragen des Fair Finance Guide Deutschland.

Nachhaltige Geldanlagen sind übrigens durchaus rentabel. Sie können sich für Anlegerinnen und Anleger ähnlich wie die konventionellen Produkte rechnen. Das geht unter anderem aus einer aktuellen Untersuchung der Ratingagentur Scope hervor (PDF). Sie hat eine Gruppe von Standardprodukten mit nachhaltigen Pendants verglichen – demnach lagen die ethisch unbedenklicheren Fonds mit einem Plus von 0,5 Prozent über drei Jahre knapp vorne.

Wichtig zu wissen: Fondsanbieter definieren Nachhaltigkeit nach eigenen Kriterien. Es gibt bislang keine standardisierte Richtlinie. Erste Orientierung bieten die Verbraucherzentrale Bremen und die Stiftung Warentest. Sie haben beispielsweise 2014 eine Marktübersicht mit den klimafreundlichsten Aktienfonds erstellt. Zudem gibt es eine Vielzahl von Siegeln, die nachhaltige Geldanlagen auszeichnen. Das Internetportal utopia hat sie zusammengetragen.

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Versichern Sie sich nachhaltiger

Versicherungen unterstützen oder blockieren Nachhaltigkeit durch das Kapital, das sie verwalten – und in Aktien oder Anleihen anlegen. Manche investieren in Atomkonzerne, andere in die Ölindustrie oder Kohlekraftwerke. Manche unterstützen bewusst erneuerbare Energien oder ökologische Landwirtschaft – mit Ihrem Geld.

Erstes Beispiel: Es gibt Rentenversicherer, die ethisch-ökologische Standards verfolgen, was bedeutet, dass das von Ihnen angelegte Geld nicht in kontroverse Bereiche wie Rüstung, Atomkraft oder Kinderarbeit fließt. Vergangenes Jahr hat die Verbraucherzentrale Bremen 46 Anbieter von privaten Rentenversicherungen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitsstandards untersucht. Nur vier der untersuchten Versicherungen schränkten Investitionen in die klimaschädliche Kohle ein, neun vermieden Nahrungsmittelspekulationen (PDF).

Zweites Beispiel: die Hausratversicherung. Sie greift etwa, wenn ein Haushaltsgerät nach einem Schadensfall ersetzt werden muss. Damit nicht einfach der günstigste, umweltschädlichste neue Herd oder Kühlschrank angeschafft wird, zahlen manche Versicherer bewusst die Mehrkosten für ein Gerät der höchsten verfügbaren Effizienzklasse (derzeit bis zu A+++). Hier sei angemerkt: Wer einen neuen, energiesparenden Kühlschrank anschafft, sollte den alten fachgerecht entsorgen lassen und damit nicht zum Beispiel noch im Keller oder im Gartenhaus zusätzlich Getränke kühlen.

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Reisen Sie umweltfreundlicher

Es ist ziemlich naheliegend und darf trotzdem nicht fehlen: Wer kann, sollte nicht nur auf Flugreisen verzichten, sondern auch auf Autofahrten und stattdessen auf die Bahn, öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad setzen.

Ist ein Flug nicht zu vermeiden, lässt sich zumindest prüfen, welche Anbieter über moderne Flugzeuge verfügen, viele Passagiere mitnehmen und zugleich oft ausgelastet sind. Zudem gibt es seit einigen Jahren die Möglichkeit, die selbst verursachte Menge an Kohlendioxid finanziell auszugleichen, indem Reisende CO2-Zertifikate kaufen. "Die Kompensation des Treibhausgasausstoßes erfolgt über Emissionsgutschriften, mit denen dieselbe Emissionsmenge in Klimaschutzprojekten ausgeglichen wird", erklärt das Umweltbundesamt (UBA). So lassen sich etwa Moore in Deutschland schützen oder in anderen Ländern der Welt Wälder aufforsten. Mittlerweile bieten zahlreiche Flug- und Busgesellschaften sowie Reiseportale eine CO2-­Kompensation an. Die können Sie oft optional mit einem Klick hinzubuchen. Eine UBA-Broschüre informiert darüber, was einen vertrauenswürdigen Anbieter für den Zertifikatehandel ausmacht.

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Teilen Sie Verkehrsmittel mit anderen

Aufgrund von Wohnort und Job können Tausende Menschen nicht auf ein Auto verzichten. Doch muss es ein eigenes sein? Falls ja: Überlegen Sie doch mithilfe von Apps oder Netzwerken, Mitfahrgelegenheiten anzubieten oder in Anspruch zu nehmen. Gut genutzt sind bereits beispielsweise BlaBlaCar, Flinc oder bessermitfahren.de, für lange Strecken sind etwa karzoo.de und fahrfahraway.com bekannt.

In Großstädten gibt es mittlerweile viele Carsharing-Angebote, die das eigene Auto ersetzen können. Doch Achtung: Carsharing birgt die Gefahr, zu bequem zu werden – und was daraus folgt, ist nicht unbedingt umweltbewusster: Studien haben gezeigt, dass Menschen für ein Mietauto auch gerne mal das Fahrrad stehen lassen, selbst für kurze Strecken.

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Feiern Sie grüner

Konzerte und Festivals – auch solche Veranstaltungen können mehr oder weniger klimafreundlich organisiert sein. Es ist nur logisch, dass für Liveshows viel Equipment nötig ist, das der Veranstalter mitunter über weite Strecken transportieren muss. Nicht nur das: Besucherinnen und Besucher nehmen Hunderte Kilometer für die Anreise auf sich. Lohnenswert ist es daher, ein Festival auch danach zu wählen, wie gut eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad möglich ist. Ein Karlsruher Start-up hat für diesen Zweck die Plattform Green Mobility entwickelt, auf der alle Anreisemöglichkeiten zu Festivals inklusive Mitfahrgelegenheiten aufgelistet sind und sich mit einem CO2-Rechner vergleichen lassen. Als Pionier unter den nachhaltigen Festivals gilt übrigens das Tollwood in München. Welche Festivals noch gut abschneiden? Der Green Festival Guide 2018 des Wiener Magazins Biorama beispielsweise liefert Informationen.

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Treiben Sie bewusster Sport

"Fitnessstudios sind wahre Stromfresser", sagt die Ökonomin Likki-Lee Pitzen von der Investmentbank Lion's Head Global Partners*. Wollen Sie Mitglied werden, können Sie also fragen, welche Vorrichtungen es für die Energieeffizienz gibt– ob es etwa Wärmerückgewinnung gibt oder moderne LEDs für die Beleuchtung sorgen. So können Sie auch auf Missstände aufmerksam machen. Es gibt sogar Studios, in denen sich aufgrund speziell ausgerüsteter Geräte mit der eigenen Energie Strom erzeugen lässt. Statt Kalorien wird dort die Leistung in Watt anzeigt und mit dem erzeugten Strom die eigene Anlage versorgt.

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Gehen Sie häufiger wandern, grillen Sie seltener

Was der Durchschnittsdeutsche in seiner Freizeit besonders häufig macht? Im Garten arbeiten. Das zumindest geht seit Jahren aus Umfragen hervor. Es ist ein vorbildliches Hobby, ebenso wandern und Fahrrad fahren: weil äußerst emissionsarm und gesund dazu. Motocross, Motorboot fahren oder den ganzen Sommer über mit Holzkohle grillen hingegen nicht. So weit, so offensichtlich.

Weniger bekannt: Auch der Besuch eines Museums, Festivals oder einer Galerie wirkt sich auf die persönliche Klimabilanz aus. So sind selbst staatliche Museen zunehmend auf private Sponsoren angewiesen. Banken und Beratungsfirmen, aber auch Lebensmittel-, Mode-, Energie- oder Automobilkonzerne unterstützen Ausstellungen und Programme. Wer keine von einem Ölkonzern bezahlte Ausstellung unterstützen will, kann ihr fernbleiben. Oder zumindest mal nachhaken, ob das Sponsoring wirklich Kunst fördert oder letztlich die Kunst doch nur gekaufte Werbung für die Firma ist. Wenn nachhaken nicht mehr reicht, wäre Protest ein nächster Schritt: Die Divestment-Bewegung Fossil Free etwa hat dafür gesorgt, dass Shell nicht länger das Van-Gogh-Museum in Amsterdam sponsort. Auch das Mauritshuis in Den Haag hat die Zusammenarbeit eingestellt. Und in Paris gab es 2018 eine große Protestoerformance im Louvre gegen das Sponsoring durch den Konzern Total.

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Kaufen Sie generell weniger

Grundsätzlich handelt umwelt- und klimafreundlicher, wer weniger und bewusster einkauft. Wer Geld ausgibt, ob für Strom, die Altersversicherung oder es in Fonds anlegt, darf hinterfragen, was anschließend mit dem Geld passiert – und den Anbieter darauf hinweisen, wenn die Antwort nicht gefällt.

Je größer die Geste, desto besser, ja. Aber schon die kleinste Veränderung trägt zum Wandel bei, wenn nur genug mitmachen. Klingt kitschig, ist aber so.

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