Cremen Sie sich immer mit Sonneschutz ein, bevor es raus geht? Und wann hatten Sie Ihren letzten Sonnenbrand? Die Sonne ist für uns lebenswichtig. Sie spendet nicht nur Energie, sie bestimmt auch jeden Tag mit Sonnenauf- und untergang. Wenn sie scheint, sind viele Menschen besser gelaunt und im Winter schlägt uns die sonnenarme Zeit aufs Gemüt. So gut das erste Sonnenbad tut, tagtäglich muss unsere Haut vielfach kleinste Schäden durch die hellen Strahlen reparieren. Unsere Haut reagiert und bildet Pigmente zum Schutz - wir werden braun. Hässlicher Nebeneffekt der schmeichelnden Farbe, wir bekommen Fältchen und Falten. Dass die Haut Sonnebrand nicht vergisst und diese Schäden noch weit schlimmere Folgen haben können, sei hier nur erwähnt.

Doch durch die Sonne drohen noch mehr Gefahren. Immer dann, wenn der Körper oder auch nur der Kopf der Wärmestrahlung über längere Zeit schutzlos ausgesetzt sind. Der Kopf ist entscheidend am Wärmehaushalt des Körpers beteiligt. Ist dieser aber selbst völlig überhitzt,

kann er die Hitze nur schlecht abführen. Ein Sonnenstich, auch Heliosis oder Insolation genannt, entsteht.

Globaler gesehen beeinflusst unser Fixstern noch mehr. Steigende Temperaturen in der warmen Jahreszeit lassen oft die Ozonwerte steigen, die den ungesunden Sommersmog auslösen. Ozon schützt das Leben auf der Erde, einzelne Menschen aber macht das Gas krank. Als hauchdünne Schicht oberhalb von zehn Kilometern stoppt Ozon die zerstörerische UV-Strahlung der Sonne. Am Boden schädigt das unter Sonneneinstrahlung in Verbindung mit Autoabgasen entstehende Reizgas die Lungen. Besonders Asthmatiker und Freizeitsportler müssen ihre Aktivitäten dann bewusster planen.

Deshalb müssen Sie nun nicht gleich den ganzen Sommer in geschlossenen Räumen verbringen. Mit den passenden Schutzmaßnahmen - richtig angewendet - können Sie die warmen Strahlen unbeschwert genießen.

Aber wer braucht welchen Sonnenschutz? Wie viel Creme ist genug? Und was für Möglichkeiten gibt es überhaupt? Schauen Sie nach! "