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Mads Mikkelsen "Ich habe keine guten Manieren"

ZEITmagazin Nr. 25/2015
Wie aus einem hyperaktiven Jungen und Bruce-Lee-Verehrer der sensible Schauspieler Mads Mikkelsen wurde. Interview:

Mads Mikkelsen sitzt in Kopenhagen in einem Raum der Produktionsfirma seines aktuellen Films. Auf dem Tisch stehen Schüsseln mit Weingummi, auf der Fensterbank jede Menge Filmpreise – darunter auch zwei Oscars ...

ZEITmagazin: Sind die Oscars echt?

Mads Mikkelsen: Ja. Die hat die Produktionsfirma für zwei Kurzfilme bekommen. Vorsicht, nicht anfassen!

ZEITmagazin: Zu spät ...

Mikkelsen: Wissen Sie nicht, dass man keinen Oscar mehr gewinnt, wenn man vorher schon mal einen berührt hat?

ZEITmagazin: Nein.

Mikkelsen: Ich habe sie leider auch schon berührt. Das Gute daran: Jetzt ist der Druck wenigstens weg.

ZEITmagazin: Herr Mikkelsen, Sie sind in Nørrebro aufgewachsen, einem rauen Arbeiterviertel von Kopenhagen. Was steckt von diesem Viertel noch in Ihnen?

Mikkelsen: Viel. Ich muss mir oft in Erinnerung rufen, dass es sich gehört, anderen die Tür aufzuhalten. Ich glaube, ich bin höflich, aber ich habe keine guten Manieren.

ZEITmagazin: Wie waren Sie als kleiner Junge?

Mikkelsen: Superenergiegeladen. Wahrscheinlich würde ich heute die Diagnose "hyperaktiv" bekommen, aber damals gab es das nicht. Ich konnte nicht still sitzen, ich habe alles doppelt so schnell gemacht wie andere. Und ich war neugierig: Wenn irgendwo eine Mauer stand, musste ich draufklettern und nachsehen, was auf der anderen Seite war.

ZEITmagazin: Sie haben mal erzählt, dass Sie ein kleines und schmales Kind waren. Wie haben Sie sich auf dem Schulhof durchgesetzt?

Mikkelsen: Ich habe erst mit 17 einen Schuss gemacht, bis dahin war ich klein. Aber ich war Turner, ich habe viel trainiert, und ich hatte einen schnellen Kopf, ein schnelles Mundwerk und schnelle Beine. Körperlich war ich gegen die anderen chancenlos, aber ich habe trotzdem den einen oder anderen Streit provoziert.

ZEITmagazin: Welche Filme haben Sie geschaut?

Mikkelsen: Die von Buster Keaton. Und Martial-Arts-Filme, mein großer Held war Bruce Lee.

ZEITmagazin: Hatten Sie ein Poster von ihm an der Wand?

Mikkelsen: Das habe ich heute noch!

ZEITmagazin: Wirklich?

Mikkelsen: Ja. Ich liebe Bruce Lee. Ich habe mich als Kind sogar wie er angezogen: Ich trug diese chinesischen Schuhe und so lockere Hosen, die Socken musste man dann über den Saum der Hose ziehen.

ZEITmagazin: Was bewundern Sie an ihm?

Mikkelsen: Er war einfach eine sehr charismatische Person. Er konnte es sich erlauben, als Schauspieler sehr wenig zu tun. Man sah seinem Gesicht an, was gerade im Kopf seiner Rolle vorging. Das finde ich toll. Und seine Filme waren eine seltene Mischung aus Bollywood und Buster Keaton.

ZEITmagazin: Klingt, als würden Sie gern selbst mal so einen Martial-Arts-Film drehen.

Mikkelsen: Liebend gerne! Leider wäre ich in so einem Film wahrscheinlich der nervige Idiot, der immer eins draufkriegt. Aber am liebsten wäre ich einfach Bruce Lee.

ZEITmagazin: Bruce Lee war ein Meister der asiatischen Kampfkunst. Haben Sie ihm nachgeeifert?

Mikkelsen: Mit neun oder zehn Jahren habe ich Kung-Fu-Bewegungen mit Nunchakus geübt, das sind diese zwei Holzstäbe, die mit einer Schnur oder Kette verbunden sind, Bruce Lee benutzte die in seinen Filmen auch. Ich bin also jeden Morgen um 6.30 Uhr aufgestanden und habe eine Stunde lang trainiert. Total verrückt. Ich weiß nicht, was ich damit erreichen wollte, vielleicht wollte ich Bruce Lee sein. Jedenfalls wusste ich damals: Wenn du so gut sein willst wie er, dann steh besser sehr früh auf.

ZEITmagazin: Und? Waren Sie so gut wie er?

Mikkelsen: Nicht besonders, die Dinger flogen durch die Luft und trafen mich dauernd irgendwo. Aber ich habe es immerhin versucht. Sport war als Kind mein ganzes Leben. In den Schulpausen spielten wir Fußball, nach der Schule machte ich Leichtathletik, ging zum Turnen, Handball oder Basketball.

ZEITmagazin: Vor Ihrer Karriere als Schauspieler haben Sie Modern Dance studiert und acht Jahre lang als Tänzer gearbeitet, unter anderem in Musicals. Tanztraining ist brutal hart. Sind Sie gut darin, sich selbst zu quälen?

Mikkelsen: Sehr gut. Wir hatten damals alle ständig Schmerzen, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Verstauchte Knöchel, Blutergüsse, blutende Füße ... Verletzungen, mit denen Fußballprofis zwei Wochen lang aussetzen, aber wir sind trotzdem auf die Bühne gegangen, nonstop, ohne Erholungspause. Unsere Körper konnten sich nie ausruhen. Für uns war das gar kein Thema mehr, so normal war das. Gut, es war nicht so hart wie bei der Tour de France, aber die Fahrer dort haben ja einen Adrenalinausstoß, der sie zu Bestien macht. Die könnten wahrscheinlich mit einem gebrochenen, herausstehenden Schlüsselbein fahren und würden es nicht merken. So schlimm war es bei uns nicht. Aber fast.

ZEITmagazin: Wie schafft man es, die Schmerzen auszublenden?

Mikkelsen: The show must go on. Es gibt nur selten einen Ersatz für dich. Da ist eine Bühne, und da musst du rauf. Sonst wird die Show abgesagt. Also machst du Eis auf den Knöchel, und dann tanzt du. Manche ziehen da sogar Energie raus, die macht das high.

ZEITmagazin: Sie auch?

Mikkelsen: Ich genieße Schmerz nicht, aber er gehört eben dazu.

ZEITmagazin: Sie haben mal gesagt: "Ich kämpfe immer, wenn ich Sport mache." Kämpfen Sie gegen den Gegner oder gegen sich selbst?

Mikkelsen: Ich würde jetzt liebend gern sagen: Gegen mich selbst – aber das ist nicht wahr. Ich will immer den anderen Typen schlagen. So einfach und banal ist das. Es gibt einfach nichts Besseres, als zu gewinnen. Direkt danach kommt, als Zweitbestes: darüber zu reden, wie hoch und überlegen man gewonnen hat. Natürlich erwarte ich, dass der Gegner das Gleiche macht, wenn ich verliere.

ZEITmagazin: Sind Sie ein guter Verlierer?

Mikkelsen: Ich bin ein schrecklicher Verlierer. Und ich bin ein noch schrecklicherer Gewinner. Ich rufe Leute mitten in der Nacht an und erinnere sie daran, dass ich sie geschlagen habe.

ZEITmagazin: Und wenn Sie Tischtennis mit Ihren Kindern gespielt haben, als die noch klein waren?

Mikkelsen: Die habe ich gewinnen lassen. Aber ab und an habe ich ihnen gezeigt, was ich wirklich draufhabe, und die Ordnung wieder hergestellt. Diese Zeiten sind allerdings vorbei. Mein Sohn lässt mich nicht mal mehr einen Punkt machen.

ZEITmagazin: Es kann aber sehr demütigend sein, wenn man merkt, dass der andere einen gewinnen lässt.

Mikkelsen: Exakt. Ich will auch gar nicht, dass mein Sohn das tut. Und wenn, dann soll er es so machen, dass ich es nicht merke. Aber das würde er sowieso nicht tun. Er ist einfach viel besser als ich. Und ich verstehe nicht, warum!

ZEITmagazin: Sport ist also für Sie nicht dazu da, sich selbst zu besiegen, körperliche Grenzen zu überschreiten?

Mikkelsen: Doch, ich konnte immer auch Sport nur für mich machen: laufen, laufen, laufen, nur um zu sehen, wie weit ich komme.

ZEITmagazin: Das kann wie eine Droge sein.

Mikkelsen: Ja. Ich hatte aber nie vor, Profisportler zu werden. Ich war einfach neugierig, herauszufinden, was möglich ist, ob ich mehr schaffe, ob ich den ganzen Baum raufklettern kann.

ZEITmagazin: Verstehen Sie, dass Sportler dopen, um ihre Grenzen zu durchbrechen?

Mikkelsen: Ja, absolut. Ich habe damit überhaupt kein Problem. Alle tun immer so, als seien sie völlig schockiert, wenn rauskommt, dass jemand gedopt hat: "O nein, er war doch mein Held!" Was für ein Bullshit. Niemand, seit dem ersten Tag, seit hundert Jahren, ist die Tour de France clean gefahren. Keiner. Früher haben die Fahrer sogar offen gezeigt, was sie benutzten, sie hatten Kokain, und Journalisten haben sie dabei gefilmt, wie sie sich Spritzen setzten. Natürlich ist es etwas ganz anderes, wenn du 16-Jährige dazu ermunterst, zu dopen. Aber die rein moralische Frage zu stellen ist doch seltsam: Wir wollen ja, dass diese Jungs drei Wochen lang irre Leistungen abliefern, und das kann eben eigentlich keiner. Aber die Fahrer halten trotzdem alle durch. Da muss man doch nur eins und eins zusammenzählen.

ZEITmagazin: Trotzdem macht es Ihnen Spaß, zuzuschauen?

Mikkelsen: Natürlich wäre es fantastisch, wenn Doping einfach so verschwinden würde und alle auf dem gleichen Level konkurrieren würden. Aber es gibt Doping, und damit konkurrieren auch alle auf dem gleichen Level. Ich glaube, eigentlich würde jeder Athlet es gern aus eigener Kraft schaffen, weil Schummeln ja kein gutes Gefühl hinterlässt. Ich schummle nicht, wenn ich Karten spiele oder Sport mache. Oder ich beichte es sofort, weil sich der Sieg nicht gut anfühlt, wenn du nicht ehrlich warst. Aber bei Profisportlern ist das anders, sie haben gar nicht das Gefühl zu schummeln, weil es die anderen genauso machen. Ich fände es furchtbar, wenn rauskäme, dass Usain Bolt dopt. Aber er wäre immer noch ein Held für mich.

ZEITmagazin: Warum sind Sie eigentlich vom Tanz zum Schauspiel gewechselt?

Mikkelsen: Das Interessanteste am Tanzen war für mich immer, wenn etwas nicht nur ästhetisch war, sondern dramatisch. Wenn ich spürte: Da ist eine starke Aggression, Emotion oder Schönheit in unserem Tanz. Aber manchmal standen wir nur da und machten eher so Gymnastikübungen. Ich war eben mehr ins Drama verliebt. Und dann dachte ich: Vielleicht ist es besser, wenn ich Vollzeit Drama mache!

ZEITmagazin: Hat Ihnen die Tanzausbildung beim Schauspielen geholfen?

Mikkelsen: Ich bin mir nicht sicher, ob das am Tanzen liegt – aber ich habe ein gewisses Bewusstsein für meine Körperlichkeit und immer eine genaue Vorstellung davon, wie sich meine Charaktere bewegen, ob sie schnell gehen oder langsam zum Beispiel.

ZEITmagazin: Ihr aktueller Film heißt Men & Chicken. Wenn man ihn sich ansieht, fragt man sich: Brechen Dänen eigentlich gerne Tabus?

Mikkelsen: Wir Dänen haben viel gemeinsam mit den Schotten und Iren: Bei uns gibt es einen messerscharfen, rauen Humor. Wenn niemand den Elefanten anspricht, der im Raum steht, wir tun es. Das kann natürlich zu Konflikten führen, aber manchmal entspannt es auch die Atmosphäre.

ZEITmagazin: Im Film spielen Sie einen von fünf Brüdern, Ihre Figur hat eine Dauererektion, ein anderer Bruder muss sich ständig übergeben, die Brüder schlagen sich unter anderem mit ausgestopften Tieren und suchen sich Sexpartner im Altersheim ...

Mikkelsen: Verraten Sie nicht zu viel!

ZEITmagazin: Wie würden Sie denn den Film beschreiben?

Mikkelsen: Einer der fünf Brüder hat eine Mission, er will seine Wurzeln suchen. Die anderen leben einfach vor sich hin, sie sind wie kleine Kinder, die in einem Erwachsenenkörper gefangen sind. Sie können sich zwar gewählt ausdrücken, aber emotional sind sie wie Fünfjährige. Deshalb gibt es zwischen ihnen dauernd Konflikte, die verrückt, interessant und lustig sind.

ZEITmagazin: Und es geht um Tabus: zum Beispiel um die Frage, ob es zulässig ist, menschliche und tierische Gene zu vermischen.

Mikkelsen: Tabubrüche sind wichtige Werkzeuge in den Filmen von Anders Thomas Jensen, dem Regisseur. In seinem Leben übrigens auch. Er ist hier in Dänemark aufgewachsen, umgeben von Leuten wie mir, die nicht in die Schublade "politisch korrekte Menschen" passen. Wenn es etwas gibt, über das man nicht reden darf, spricht er es an. Und hoffentlich so, dass es einen zum Lachen bringt. Witze sind ja auch nur lustig, wenn sie voller Tabus sind.

ZEITmagazin: Sollte man es Witzen und der Kunst überlassen, Tabus zu brechen? Oder es auch im Privatleben tun?

Mikkelsen: Das ist, glaube ich, von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden. Es gibt da zum Beispiel einen großen Unterschied zwischen Dänemark und Schweden.

ZEITmagazin: Worin liegt der?

Mikkelsen: Nun, ich glaube, dass es einen Grund dafür gibt, dass wir in Dänemark nur ungefähr drei Neonazis haben und es in Schweden Tausende gibt. In Schweden kann man über nichts offen sprechen, und dadurch macht man aus einem Problem ein Monster. Ich glaube, dass man alles ansprechen sollte. Und wenn das nicht hilft, sprich es noch mal an!

ZEITmagazin: Das kann sehr schmerzvoll sein.

Mikkelsen: Aber auch lustig. Und schließlich funktioniert doch so die Meinungsfreiheit: Du hast das Recht, etwas Schreckliches zu sagen, und dann kann jemand dagegen argumentieren, und vielleicht entsteht daraus eine intelligente Unterhaltung, aus der man etwas lernt.

ZEITmagazin: Anders Thomas Jensens Filme sind bekannt für ihren schwarzen Humor. Sie haben in allen seinen Filmen mitgespielt. Ist Ihr Humor so schwarz wie seiner?

Mikkelsen: Wir teilen das Talent, in genau dem richtigen oder vollkommen falschen Moment etwas zu sagen, sodass man denkt: O nein, bitte nicht das jetzt! Er ist auch berüchtigt dafür, superschnell etwas, das in der Luft liegt, zu erkennen und es sofort anzusprechen. In einem Western wäre er derjenige, der immer am schnellsten die Knarre zieht. Das ist manchmal unglaublich provozierend und manchmal unglaublich lustig.

ZEITmagazin: Eine Unterhaltung zwischen Ihnen ist also eher eine Art Duell?

Mikkelsen: Wir können auch ernsthaft übers Leben reden. Aber oft, wie soll ich sagen ... oft suchen wir das Limit.

ZEITmagazin: In Deutschland ist man ein bisschen neidisch auf die radikalen Filme, die aus Dänemark kommen. Hier, heißt es, seien solche Filme nicht möglich.

Mikkelsen: Aber es wäre möglich, oder? Es ist ja schließlich nicht verboten.

ZEITmagazin: Nur schwer zu finanzieren.

Mikkelsen: Guter Punkt. Wir haben auch keinen blassen Schimmer, warum unser Film dieses Mal finanziert wurde ...! Im Ernst: Ich glaube, wir haben in Dänemark eine Tradition für solche Filme. Doch natürlich gibt es auch hier eine Menge konventioneller Sachen.

ZEITmagazin: Es ist schon auffällig, wie viele gute Filme und Serien aus Ihrem kleinen Land kommen.

Mikkelsen: Aber vieles, was im Ausland so gelobt wurde, ist doch dermaßen politisch korrekt, dass es kaum zu ertragen ist! Vor allem die Fernsehserien. Borgen zum Beispiel ...

ZEITmagazin: ... die Politserie über eine dänische Ministerpräsidentin ...

Mikkelsen: ... oder die Krimiserie Kommissarin Lund sind beide voller politisch korrekter Klischees. Die starke einsame Frau, die mit einer Knarre alleine durch die Dunkelheit läuft, der schwule Politiker, die Premierministerin, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, der gute Ausländer, der ihr hilft. Und die Menschen lieben die Vorstellung, dass es genau so ist, und denken: Oh, schau, in Dänemark fährt die Premierministerin mit dem Fahrrad zur Arbeit! Die Qualität ist gut, die Schauspieler auch, aber ich könnte das Drehbuch nehmen und sagen: Auf der nächsten Seite wird das passieren, auf der übernächsten das. Und ich läge immer hundert Prozent richtig. Das ist nicht radikal. Bei Filmen ist das zum Glück anders. In Dänemark ist der Film immer der Film des Regisseurs. Niemand anders redet ihm rein. Wenn der Film Scheiße ist, ist er selbst schuld, aber wenn er gut ist, dann auch.

ZEITmagazin: Sie suchen sich gern radikale Rollen: Sie spielen den kannibalistischen Hannibal Lecter in der Serie Hannibal, waren ein menschenschlachtender Metzger in Dänische Delikatessen, haben in Casino Royale James Bond gefoltert ...

Mikkelsen: Radikale Projekte ziehen mich an. Weil ich glaube, dass dort das Drama ist. Nicht einfach: Mann trifft Frau, Mann kann Frau nicht kriegen, und dann kriegt Mann doch Frau – das ist nicht dramatisch. Und auch nicht interessant.

ZEITmagazin: Als Liebhaber des Radikalen müssten Sie eigentlich schon längst mit Lars von Trier gedreht haben, dem berühmtesten dänischen Regisseur. Es gibt da ein Gerücht: dass Sie nur mit ihm drehen würden, wenn er Sie vorher im Tennis schlägt.

Mikkelsen: Was mich angeht: Ich bin bereit, die Wette gilt! Aber ich habe schon lange nichts mehr von Lars gehört.

ZEITmagazin: Vielleicht muss er noch trainieren, bevor er sich mit Ihnen anlegt?

Mikkelsen: Ich bin mir ganz sicher, er trainiert dafür. Jeden Tag!

Mads Mikkelsen, 49, wurde als James Bonds Gegner in "Casino Royale" berühmt. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Kopenhagen. Nach vielen internationalen Produktionen ist er vom 2. Juli an in dem dänischen Film "Men & Chicken" zu sehen

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