Sexuelle Gewalt: Chronik eines Skandals

Am 15. Juni, an dem Tag, als auch die Schlagzeile in der Bild-Zeitung erscheint, erhalten die Erzieherinnen der Kita per Post ihre fristlose Kündigung. Es bestehe ein Anfangsverdacht, sagt der Anwalt der Kirche Klaus Rudolf im Juli im Interview. Und liest Vorwürfe von Eltern vor: Wenn man die Kinder abholte, hätten die Erzieherinnen auf einem Treppchen gesessen und nicht wirklich Interesse gezeigt. Das geschieht täglich in vielen Kitas in Deutschland. Es ist nicht schön, aber als Grund für eine Kündigung oder eine Anzeige galt es bisher nicht. Einige Erzieherinnen, so auch Anna Gerke, klagen vor dem Arbeitsgericht auf Wiedereinstellung und verweigern im unabhängig davon verlaufenden Strafverfahren die Aussagen. Solange ihnen keine Beweise vorgelegt werden. So lange ist im Konjunktiv zu sprechen. Auch wenn die Gefühle mit einem durchgehen, die Angst, der Zorn, das Entsetzen.

Die Kriminalbeamtin Ines Rose beobachtet, dass sich generell die Kommunikation unter Eltern verändert habe. Sie sagt: "Da beißt zum Beispiel ein Kind ein anderes, und man geht nicht zu ihm und der Mutter hin und sagt: Du, hey, was ist denn los? Nein, man geht zu anderen Eltern, man mailt, man simst und macht eine WhatsApp-Gruppe auf. Man geht zur Erzieherin und zur Presse – und schon redet alle Welt drüber." Die Leute sollten, das sagt sie auch immer wieder in Vorträgen in Kitas und Schulen, im Zweifelsfall Hilfe bei der Polizei suchen, bei Fachleuten wie ihr. Und ihren eigenen Leuten sagt sie: "Ihr dürft nie sagen: Da ist das und das passiert. Sondern: Es heißt, da sei das und das passiert. Und unsere Aufgabe ist es, zu prüfen, ob es wirklich passiert ist." Im Fall der Kita Maria Königin sprechen die Ermittlerinnen mit fast 100 Personen, Kindern, Müttern, Vätern und weiteren Zeugen. Die Akte hat mehr als zweitausend Seiten. Sie könnte Stoff liefern für einen Schlüsselroman darüber, wie die Gesellschaft heute mit Informationen und Gefühlen umgeht. Es rast durch die Messages und Medien eine kopflose Lust an der Hysterie.

Aus Gier nach News und dem Kick, nach Quoten und Klicks. Fast alle machen mit, auch Journalisten. Deren Aufgabe es wäre, zu recherchieren, abzuwägen und manchmal sogar abzuwarten. Horror-Schlagzeilen werden aber eher gelesen als Akten. Und ein Fall wie dieser ist besonders heiß, denn es geht um Kinder, Sex und Gewalt. Und um Sensationslust – die auf fatale Weise verwoben ist mit der schrecklich ernst zu nehmenden Angst aller: Was, wenn wir etwas übersehen haben? Anna Gerke hat die Hitze der Nachrichten am eigenen Leib erfahren. Im Netz forderte man, sie zu lynchen.

Dietmar Giebelmann, der Vikar, scheint ein paar Wochen nach dem Brief von Silke Becker nicht sicher zu sein, ob es wirklich zu "Perversitäten sexueller Gewalt" gekommen ist. Im Gespräch in seinem Amtssitz seufzt er oft. Er will nicht, dass die Kirche schon wieder ins Gerede kommt wegen verheimlichter Sexskandale. Also wollte er nach den Vorwürfen Aufklärung: sofort, schonungslos und mit allen Mitteln! In dem Brief an die Eltern, und dann auch öffentlich, forderte er: "Sprechen Sie mit Ihren Kindern intensiv über die Vorkommnisse!"

Die Polizeibeamtin Ines Rose findet Aufklärung wichtig. Auch und vor allem in der Kirche. Aber als sie von der Aufforderung des Vikars hört, schlägt sie die Hände überm Kopf zusammen und ruft: "Genau dann, wenn zu viele Personen vor uns mit den Kindern reden, kann man die Ermittlungen vergessen!"

Giebelmann scheint auch nicht mehr sicher zu sein, ob es richtig war, seine Angestellten sofort auf die Straße zu setzen: "Hätte ich gesagt, wir stellen die Mitarbeiter fünf Monate lang frei und bezahlen sie weiter – dann hätte es auch Widerspruch von den Medien gegeben!" Giebelmann wirkt, als habe er Angst.

Und die Verteidigerin Gerkes, Kerstin Klein, glaubt im Sommer: zu Recht. Denn das arbeitsrechtliche Verfahren könnte heikel werden.

Das Bistum behauptet, 52,4 Kinder seien zuletzt im Schnitt am Tag in der Kita gewesen. Anna Gerke sagt, sie und ihre Kollegen hätten Mitte April noch 73 Mädchen und Jungen betreut, und am 31. Mai, also einen Tag bevor alles begann: 69. In einer Mail erklärt ihr die kommissarische Leiterin, sie habe den Stand der zwischen dem 31. Mai und 4. Juni "zu erwartenden Abmeldungen genommen" – und kommt so auf 16 Kinder weniger.

Anna Gerke hatte in ihrer Gruppe 25 Kinder, gemeinsam mit einer Kollegin. Ein weiteres Team betreute 25. Und eine Halbtagskraft den Rest. Die Kita öffnete um sieben, gegen neun wurden die meisten Kinder gebracht, gegen Mittag gingen viele nach Hause, und dann sei sie mit ihrem Kollegen und 36 Kindern allein gewesen. Der Betreuungsschlüssel in Rheinland-Pfalz empfiehlt auf acht bis zwölf Kinder einen Erzieher.

Anna Gerke mochte ihren Job, anfangs. Sie konnte ihre Tochter mitbringen, und es sei "kulturell und sozial sehr schön gemischt" gewesen in Weisenau. Dass manche Kinder mit einem Drei-Sprachen-Gemisch von den eigenen Eltern nicht immer verstanden wurden, dass manche möglicherweise traumatisierende Flüchtlingserlebnisse hatten, dass unter 70 Kindern immer welche sind, die auffälliger und anspruchsvoller sind – das betont sie nicht. Damit umzugehen war ihr Job als Erzieherin. Wenn auch mäßig bezahlt und ausgestattet. Im Frühjahr sei es immer unruhiger geworden im Kindergarten. Es habe "ein stabiles Konzept" gefehlt. Nach dem Morgenkreis hätten die Kinder mehr und mehr "freies Spiel" gehabt, das heißt: Sie spielten ohne Anleitung, ohne Vorgaben, ohne Struktur – mehr oder weniger beaufsichtigt. Man habe einzelne Kinder und kleine Gruppen beschäftigen können, mehr nicht. "Man war überfordert", sagt Anna Gerke. Kinder hätten begonnen, Dinge zu demolieren, sie hätten nicht mehr auf sie gehört und sie ausgelacht. Zwei Kolleginnen seien körperlich angegangen worden, ein Kind habe zugeschlagen, ein anderes Steine geworfen. "Das war so, dass wir sagten, wir kriegen das nicht mehr in den Griff, wir brauchen Unterstützung." Sie habe mit dem Vertreter des Trägers gesprochen. Dann hat sie ihren Resturlaub genommen. Wenn sich danach nichts ändern würde, hatte sie sich vorgenommen, würde sie gehen. Wie andere Kolleginnen und Kinder zuvor.

Dietmar Giebelmann sagt: "Die Erzieherinnen, das muss ich zugeben, haben sich an den Träger gewandt: Sie seien unterbesetzt." Anna Gerke sagt, der Pfarrer sei regelmäßig vorbeigekommen und habe sie ermutigt. Wochenlang sei sie mit Zetteln im Auto herumgefahren: "Suchen dringend Erzieher!" Es gibt aber nicht genug, um den 2013 eingeräumten Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz zu gewährleisten. Im Sommer waren im Raum Mainz an die 100 Stellen für Erzieherinnen ausgeschrieben.

Anna Gerke wird wohl, das sagt sie im Sommer im Gartenlokal, dennoch keine Stelle mehr bekommen. Beim Arbeitsamt habe man ihr gesagt, sie solle umschulen. Von der Stadt habe sie gehört, Erzieherinnen von Maria Königin würden nicht genommen. Während einer dreimonatigen Sperrfrist wegen ihrer fristlosen Kündigung hätte sie Hartz IV beantragen können, für die Zeit danach. Tat es aber nicht: "Ich kam mir so erbärmlich vor." Von September an erhält sie Arbeitslosengeld. Nur mit dem Einkommen ihres Mannes kann die Familie die Miete nicht bezahlen. Sie leiht sich Geld von Verwandten. Ihre Tochter kann sie auch nicht gleich unterbringen. Einige Kitas lehnen sie mit der Begründung ab, ihre Anwesenheit könnte "Opfer"-Kinder "retraumatisieren". Der Anwalt der Kirche hilft ihr dann, einen Platz zu finden. Gerke ist nur froh, dass sie mit ihrer Familie nicht wie geplant nach Weisenau gezogen war. Dort, wo sie jetzt wohnen, kann sie, so ihre Hoffnung, ihre Tochter unbekümmert zur Schule gehen lassen.

Wenn Anna Gerke mit dem Auto durch die Stadt fährt, blickt sie den Bussen hinterher. Ob da ihr Mann drin sitzt? Er ist Busfahrer. Wenn sie von ihm spricht, lächelt sie. Er ist ihr letzter Halt. Sie sagt: "Es wird niemals heißen: Die Erzieherinnen der Kita Maria Königin trifft keine Schuld." Es wird, juristisch formuliert, heißen: Die Erzieherinnen und Erzieher können nicht beschuldigt werden, ihre Aufsichtspflicht verletzt zu haben. Die Rolle der Schuldigen, das fürchtet Anna Gerke, wird immer an ihr haften bleiben.

Anna Gerke war die katholische Kirche mal wichtig. "Kirche", sagt sie, "bedeutete für mich: Zugehörigkeit, Beistand, nicht allein sein."

Der Spätsommer kommt, Anna Gerke wartet auf das Urteil vom Arbeitsgericht und grübelt. Was würde Silke Becker jetzt zu ihr sagen? Anna Gerke würde gern mit ihr sprechen. Und mit den anderen Eltern. Einige sagen ihrer Kollegin: Vielleicht sei es ein "Rachefeldzug" einiger Mütter gewesen – für den schlechten Zustand der Kita? Aber mit ihr oder der Presse wollen sie nicht reden. Keiner der 71 angeschriebenen Eltern ist zum Gespräch mit dem ZEITmagazin bereit. Und Silke Becker, die mit ihrem Brief alles ins Rollen brachte, ist aus der Stadt weggezogen.

Im Hintergrund bemüht sich die Oberstaatsanwältin Keller, "die Wogen zu glätten". Sie spricht mit Journalisten und mal mit dem Bistum. So geht im Spätsommer inoffiziell die Kunde, dass die Beweislage zu den erhobenen Vorwürfen im Zusammenhang mit der Kita Maria Königin "dünn" sei – und es höchstwahrscheinlich nicht zur Anklage kommen wird. Andrea Keller würde, selbst wenn sie dürfte, die wahre Identität von Silke Becker nicht preisgeben. "Man täte der Frau keinen Gefallen", sagt sie, "nach allem, was wir über sie wissen, könnte sie vermutlich selbst nicht unterscheiden, was Fakt ist und was Fantasie."

Die Ermittlerin Rose sagt: "Die Mutter hat das in ihre Kinder reingeredet."

Am 17. September bietet das Arbeitsgericht dem Bistum und Anna Gerke einen Vergleich an. Sie will aber keinen Vergleich, sondern ein "echtes Urteil".

So wie das für ihre Kollegin. Deren fristlose Kündigung hebt das Arbeitsgericht am 15. Oktober auf. Sie sei inhaltlich und formal nicht rechtens. Darauf erklärt das Bistum, es werde juristische Schritte unternehmen, um eine Weiterbeschäftigung der Erzieherin zu verhindern. Und es legt nach: Man habe nach Bekanntwerden der Vorfälle "alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Kooperation bei der Aufklärung der Gesamtproblematik gebeten". Diese Kooperation sei verweigert worden.

Am 19. November erhält Anna Gerke erneut ihre Kündigung, per Boten. Das verletzt sie, erneut.

Beim Strohsternebasteln in der neuen Gemeinde hört sie, wie ein paar Mütter über die "Horror-Erzieherinnen" aus Weisenau sprechen.

Dann erhält sie Einsicht in die Akten der Staatsanwaltschaft. Da liest sie, was Silke Becker der Mutter mit dem Attest per WhatsApp-Message im Juni mitteilte: Was hier passiere, sei die Rache für Vorfälle aus ihrer eigenen Kindheit.

Außerdem liest sie: dass das polizeiliche und das kinderpsychologische Gutachten die Anschuldigungen des großen Sohnes von Silke Becker für nicht glaubwürdig und haltlos halten.

Und: dass am 19. Juni ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Gegen den Pfarrer ihrer Kita. Wegen sexuellen Missbrauchs. Der aber laut Ermittlungen ebenso wenig stattgefunden habe wie die sadistischen sexuellen Übergriffe der Kinder untereinander.

Am 24. November um sieben Uhr morgens liest Anna Gerke in der Lokalzeitung, es gebe keine Hinweise auf Missbrauch unter den Kindern. In den folgenden Stunden bricht eine Medienwelle über Anna Gerke und die anderen am Fall Beteiligten herein. Diesmal wollen alle die Schnellsten sein, um zu melden: Skandal – am Skandal war nichts dran! Die Bild schreibt: "Staatsanwaltschaft sicher: Keine Hinweise auf sexuelle Übergriffe in Horror-Kita".

Weniger zu interessieren scheint, was Anna Gerke empört: Der Pfarrer wurde von der Kirche angemessen in Schutz genommen – den Erzieherinnen aber wurde gekündigt. Ihre Anwältin Kerstin Klein sagt: "Die Herren der Kirche haben bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit zweierlei Maß gemessen." Kerstin Klein fordert eine Entschuldigung, vom Generalvikar und von seinem Kardinal. Dietmar Giebelmann sagt dazu: Der wahrscheinliche Ausgang der Ermittlungen gegen den Pfarrer sei aufgrund der Gesamtumstände sehr früh abzuschätzen gewesen. Im Hinblick darauf, was zwischen den Kindern in der Kita geschehen sei, sehe das anders aus. Fraglich sei nach seinem Kenntnisstand lediglich, ob die Übergriffe zwischen den Kindern in allen Fällen so drastisch gewesen seien. "Diese Entschuldigung", sagt Giebelmann, "wird es nicht geben, es sei denn, das Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen straft alle Aussagen der Eltern und Kinder, die uns vorliegen, Lügen."

Die Staatsanwaltschaft teilt am 24. November mit: Die dem Verfahren zugrunde liegenden Vorwürfe hätten sich nicht erhärtet. Es hätten sich bislang überwiegend entlastende Erkenntnisse ergeben.

Anna Gerke sagt am Telefon: "Es gibt in diesem Fall nur Opfer. Die Erzieherinnen, die Kita-Kinder und deren Eltern, den Pfarrer, die Kirche, ja, und Silke Becker." Pause. Dann sagt die Erzieherin: "Und ihre beiden Buben."

Am 26. November bekommt Anna Gerke vom Arbeitsgericht recht.

Und zieht schließlich doch ihren Namen aus dieser Geschichte zurück. Wegen ihrer Tochter. Würde die in der neuen Schule nicht immer das Kind der Horror-Erzieherin bleiben?

* Namen geändert

Kommentare

53 Kommentare Seite 1 von 8 Kommentieren

Danke für den Bericht - es ist ja nicht das erste Mal, daß überreagiert wurde, als der Verdacht des sexuellen Mißbrauchs aufkam.
Natürlich muß dieser verfolgt werden, es wäre ein Unding, hier zu verharmlosen - aber auch im Interesse der Kinder, der Eltern, der Erzieher ist es sicherlich kontraproduktiv, mit unbewiesenen Verdächtigungen an die Öffentlichkeit zu gehen.
[...]
Man wünscht sich, daß mehr der gesunde Menschenverstand zum Tragen kommt als aufgewühlte Emotionen.

Gekürzt. Bitte sehen Sie von Bemerkungen ab, die als Drohungen aufgefasst werden können. Danke. Die Redaktion/dd

Zielspieler_1895
#3  —  3. Dezember 2015, 15:04 Uhr

>>"Der Vorsitzende Richter begann sein Urteil mit dem Satz: "Den Wormser Massenmissbrauch hat es nie gegeben." Und: "Bei allen Angeklagten, für die ein langer Leidensweg zu Ende geht, haben wir uns zu entschuldigen." Es war jene Zeit, als sexueller Missbrauch erstmals breit thematisiert wurde. Was zu Aufklärung – aber eben auch zu verheerenden Vorverurteilungen führen konnte."

Hübsch formuliert. Wer dazu mehr wissen will, sollte die SPIEGEL-Artikel von Frau Friedrichsen aus den 1990er Jahren lesen, wofür sie heftig aus dem feministischen Spektrum kritisiert wurde.

Diese "Vorverurteilungen" waren kein "Versehen" oder "Übersteuern", es war gezielte feministische Hetze die Menschen wie Ute Plass dazu bewegte ganz gezielt und manipulativ Familien zu zerstören und Erzieher in den Knast zu bringen.

Es wurden sogar Turnhallenböden aufgerissen, weil im feministischen Wahn darunter geheime Tunnel der Kinderschänder vermutet wurden. Diese Zeit ist eine Mahnung wie wichtig die Unschuldsvermutung ist...

Die Folgen dieses feministischen Furors merken wir noch heute, insbesondere Männer in KiTas, die ihre Jobs kündigen wegen der Verdächtigungen kündigen müssen, darüber spricht keiner...

Danke für den Artikel! Das sind die Mechanismen der Mediendemokratie. Ab dem Zeitpunkt, in dem Brief an die Öffentlichkeit gegangen ist und die erste Zeitung ihre Skandalschlagzeile hatte - gab es da noch einen Ausweg?

- Die Kirche prescht nach vorne: Irgendwie verständlich im Falle von etwas, was nach Kindesmissbrauch klingt. Die wissen genau, wie die Schlagzeilen aussehen, wenn sie sich schützend vor die Erzieher stellen.
- die anderen Eltern: sind selbst unsicher und wissen nicht was stimmt. Und selbst, wenn sie es für Blödsinn hielten - da geht doch keiner in die Öffentlichkeit und wirft sich der Meute freiwillig dem Fraß vor

Da gab es für die Erzieher kein Entkommen. An die journalistische Ethik zu appelieren, ist vermutlich zwecklos. Gut, dass die Justiz sich hier nicht treiben ließ.