Integration Mein arabischer Vater

Verglichen mit den Flüchtlingen heute, muss die Ankunft in Deutschland für meinen Vater 1959 viel leichter gewesen sein. Wir leben im Zeitalter der Globalisierung, tatsächlich aber glichen sich die Lebenswirklichkeiten damals viel mehr als heute. Deutschland war konservativer, Ägypten säkularer. Im Straßenbild Kairos sah man damals viel weniger Frauen mit Kopftuch als heute, Frauen an den Unis waren keine Seltenheit. Dann begann in den achtziger Jahren die Islamisierung, und der arabische Raum wurde immer konservativer, in Teilen radikaler. Gleichzeitig entwickelte sich Europa in die andere Richtung: Unser Leben wurde immer freier. In Deutschland können Homosexuelle heiraten, in Ägypten droht ihnen eine Anklage, in Saudi-Arabien die Todesstrafe.

"Was war das Erste, das dir auffiel, als du 1959 ankamst?", frage ich meinen Vater. Er erzählt, wie er mit zwei anderen Studenten aus Ägypten in der Bonner Innenstadt spazieren ging, Arm in Arm, wie das unter Freunden in seiner Heimat üblich ist. "Ich bemerkte, dass die Leute uns komisch ansahen und einige über uns lachten", sagt mein Vater in seinem bayerisch gefärbten Deutsch, er spricht langsam, betont. Und fast fehlerfrei, was ihm immer sehr wichtig war. Dass er nicht aus Deutschland stammt, merkt man nur, wenn man genau hinhört. Seine erste Lektion in Deutschland war also: Männer umarmten sich nicht. Bei Mann und Frau war man hingegen weniger streng, auch das sah er sofort.

Nach einem viermonatigen Deutschkurs kam mein Vater nach München, um seine Doktorarbeit in Physik zu beginnen. Seine Freizeit verbrachte er oft in einer Studentengruppe der katholischen Kirche, dort tanzte er auch zum ersten Mal mit Frauen. Eine von ihnen war meine Mutter.

Sie erzählt, dass meinem Vater trotz aller Verliebtheit bestimmte Dinge von Anfang an missfielen. Als sie sich einmal nach der Arbeit trafen und er ihre rot lackierten Nägel sah, sagte er zu ihr: "Das finde ich nicht schön, lass das doch lieber." Meine Mutter sagt, sie habe sich im ersten Moment geärgert, "ich fand das lächerlich". Sie hat den Nagellack in Zukunft dann aber doch weggelassen, weil ihr die roten Nägel nicht wichtig waren. Und ihre kurzen Haare ließ sie für meinen Vater wachsen, weil er das schöner fand. Ihre Geschwister warnten sie, meinen Vater zu heiraten, ihre Nachbarin brachte Zeitungsartikel über Frauen, die Araber geheiratet hatten und dann von ihnen zu Hause eingesperrt worden seien. "Das ging damals durch die Presse", sagt sie. "Aber ich war mir sicher, dass euer Vater der Richtige ist, nichts konnte mich von der Hochzeit abhalten."

Meine Mutter meint, von heute aus gesehen wirke es eigenartig, dass sie sich meinem Vater so untergeordnet habe, aber damals sei es normal gewesen, dass man sich nach seinem Mann richtete. Sie sagt, selbst in New York, wo sie zuvor einige Zeit als Au-pair und Bibliothekarin gearbeitet hatte, sei die Gesellschaft Ende der fünfziger Jahre eine zutiefst konservative gewesen. "Oh je", sagt mein Vater am Telefon, als er sie erzählen hört. Seine damalige Haltung ist ihm unangenehm. "Ich weiß nicht, was da los war", nuschelt er ins Telefon.

Als ich mit 25 einen Israeli jemenitischer Herkunft als Freund hatte, warnten mich meine Eltern: "Die orientalischen Männer haben oft ein veraltetes Frauenbild", sagte meine Mutter. "Da musst du aufpassen", ergänzte mein Vater.

Als mein Vater seinen Doktortitel hatte, gingen meine Eltern nach Ägypten. Die Stipendienregularien verlangten, dass er zurückkehrte, um seinem Land von Nutzen zu sein. "Ich war die Ehefrau von Adly, sonst nichts", sagt meine Mutter über diese Zeit. Mein Vater war dagegen, als sie vorübergehend einen Job in einer österreichischen Firma in Kairo annahm. Weil sie dort Kontakt zu Männern hatte. Aber sie konnten das Geld gut brauchen. "Jeden Abend um sechs stand dein Vater unten vor dem Gebäude der Firma und holte mich ab", erzählt meine Mutter. "Und wenn ich nicht pünktlich war, fragte er, was ich denn so lange noch da oben gemacht habe." Mein Vater, der zuhört, mischt sich ein: "Ja, das ist ein wichtiger Punkt", sagt er. "Ich war eifersüchtig auf alles." Er habe seine Frau als seinen Besitz betrachtet und Angst gehabt, ein anderer könne sie ihm wegnehmen. "Das ist ein Problem, das es überall gibt. Allerdings betrachtet man es in Ägypten geradezu als Pflicht, auf seine Frau aufzupassen", sagt er. "Hier nennt man das ›krankhaft‹ eifersüchtig", er spricht den Ausdruck sehr langsam und vorsichtig aus, er kommt ihm nicht leicht über die Lippen.

Meine Mutter hat sein Verhalten so gestört, dass sie die Jahre danach nicht mehr arbeiten ging – was mit bald vier Kindern nicht ungewöhnlich war. Auch in Deutschland nicht, wohin sie 1968, ein Jahr nach dem Sechstagekrieg gegen Israel, flohen. In Ägypten war es ihnen zu gefährlich geworden. Offiziell hätte mein Vater sein damals sozialistisches Heimatland nicht verlassen dürfen.

Forscher sagen seit Langem, dass eine zunehmende Integration bei Zuwanderern auch eine Angleichung ihrer Wertvorstellungen bewirkt – diese Erkenntnis ist so offensichtlich, dass ich sie kaum aufschreiben mag. Aber die Einwanderungsskeptiker vergessen das heute. Sie glauben, die arabischen Männer würden unser Land verändern, anstatt umgekehrt auch davon auszugehen, dass unser Land sie verändern wird. Oder wie meine Schwester sagt: "Unser Vater hat sich die Zähne an uns ausgebissen."

"Ich habe das meiste von damals völlig vergessen", sagt mein Vater, als ich ihn frage, was er am schwersten akzeptieren konnte. Doch, ja, sagt er dann, an eine Sache könne er sich erinnern. Es habe ihm überhaupt nicht gepasst, wenn meine Schwester abends allein aus dem Haus gehen wollte. "Das war damals mein Trugschluss, dass ich überall Gefahr witterte. Ich hätte gern Kontrolle über alles gehabt", sagt er. Wenn sie auf Feiern eingeladen war von Freunden oder vom Schwimmverein, war seine erste Frage: "Geht dein Bruder hin?" Wenn unser älterer Bruder dabei war, durfte sie ausgehen. Wann immer sie irgendwohin wollte, ging meine Schwester nun also als Erstes zu ihm und fragte, ob er mitkäme.

Mein Vater sagt, er habe sich um uns gesorgt, weil er ja wusste, "was es für Typen gibt". Typen, die es missverstehen und ausnützen würden, wenn eine junge Frau abends feiern geht. Eine sehr ägyptische Sicht, die nichts mit dem zu tun hatte, was wir beim Ausgehen erlebten. "Ich interpretierte das schlicht als Unterdrückung", sagt meine Schwester. Ich erinnere mich, dass sie bei den Diskussionen vor Wut manchmal zu heulen begann und sich in ihr Zimmer zurückzog.

Mein Vater hat es nie so in Worte gefasst, aber heute sehe ich, dass er sich eine Frau in Bezug auf Männer nur als potenzielles Opfer vorstellen konnte, die Sex niemals von sich aus wollen könnte. Außerdem: Keuschheit war wichtig, weil man in seiner Kultur sonst als leichtes Mädchen galt. "Eigentlich wollte ich für meine Töchter immer, dass sie heiraten, wenn sie einen Mann kennenlernen." Keine Liebschaften, nicht zu viele Wechsel. Und es ging auch um ihn: "Plötzlich sollte alles, was ich bislang gelernt hatte, keine Gültigkeit mehr haben", sagt mein Vater, "das war schwer für mich." Denn das stellte nicht nur seine Autorität, sondern auch seine ganze Identität infrage.

In Berlin gibt es einen Mann, der die Sorgen von Männern, wie mein Vater damals einer war, gut kennt. Kazim Erdoğan, Psychologe und Soziologe, 62 Jahre, hat irgendwann gemerkt, dass man sich um die Männer mit traditionell-hierarchischem Denken kümmern muss, und hat deshalb Vätergruppen gegründet, in die türkische und arabische Männer kommen. "Viele sagen, sie sorgten sich um ihre Töchter und wollten sie nach 18 Uhr nicht mehr alleine rauslassen, weil sie Opfer von Gewalt werden oder an die falschen Leute geraten könnten", sagt Erdoğan. Meist sei diese Sorge aber ein Vorwand, vielmehr gehe es um ihren Begriff der Ehre, nach dem die Keuschheit der Frau das oberste Gebot ist und sie ihren Wert auf dem Heiratsmarkt mindert, wenn sie abends allein auf der Straße unterwegs ist.

Wenn es, wie mein Vater sagt, vor allem die Sorge um uns gewesen wäre, dann hätte er darüber mit uns reden können. Das tat er aber nicht, weil man über derartige Themen eben nicht sprach, weil sie "unanständig" waren. Er verbot Dinge und erklärte nicht, warum. Es war einfach so, dass wir selbst mit 18 nicht bei unserem Freund übernachten durften und er nicht bei uns. Wir lernten daraus, dass es am einfachsten war, Dinge heimlich zu tun. "Mach, was du willst, aber behalte es für dich", das war der Rat, den mir meine Schwester gab. Heute sagt mein Vater: "Wir wussten vieles nicht von euch." Es schien aber offenbar auch für ihn einfacher zu sein, nicht nachzufragen.

Einmal, erinnere ich mich, hatte meine Schwester aber keine Lust auf die Heimlichtuerei. Mit 21, sie wohnte damals noch zu Hause, wollte sie ihren damaligen Freund für ein Wochenende in Regensburg besuchen, wo er studierte. Meine Schwester kündigte das ein paar Tage vorher abends in der Küche an. "Nein, da fährst du nicht hin", sagte mein Vater. "Warum eigentlich nicht?", fragte meine Schwester. Sie wollte es jetzt wissen. "Wir wollen das nicht. Aus!", entgegnete mein Vater bestimmt. Er wurde eigentlich nie laut, sondern stemmte die Arme in die Hüften und verließ sich auf seine Autorität als Familienoberhaupt. An seinen herabgezogenen Mundwinkeln sahen wir, wenn er wirklich verärgert war. "Doch, ich fahre da hin!", sagte meine Schwester. So ging es eine Zeit lang hin und her, bis es meiner Mutter zu viel wurde und sie herausrief, was ihre Hauptsorge war: "Aber davon kann man schwanger werden!"

Meine Schwester, die gerade ein Medizinstudium begonnen hatte, sah sie nur mit großen Augen an. Mit diesem Knall endete die wohlgehütete Sprachlosigkeit, die den Kulturkonflikt in unserer Familie bislang zugedeckt hatte. Meine Schwester fuhr nach Regensburg.

Das Geschlechterbild meines Vaters schwebte dennoch weiter wie eine Wolke über uns. Ich lud in meiner Teenagerzeit zum Beispiel fast nie männliche Freunde zu mir nach Hause ein, weil ich wusste, dass meine Eltern das eigentlich nicht wollten. Ich erinnere mich daran, wie peinlich es mir einmal war, als mich ein Kumpel unangekündigt besuchen kam. Wir waren damals 15 und gerade in unserer Hippie-Phase, hatten hennarot gefärbte Haare und trugen Buttons mit Friedenstauben an unserer Kleidung. Wir taten so, als seien wir unglaublich frei in unserem Denken. Da stand nun also dieser Freund einfach vor der Tür, lächelnd und nicht ahnend, dass das, was für ihn völlig normal war, bei uns nicht üblich war. Im Blick meiner Mutter sah ich, dass ihr das gar nicht passte. Wir gingen in mein Zimmer und unterhielten uns, ich weiß nicht mehr, worüber, ich weiß nur noch, dass ich mir wünschte, er möge bald wieder gehen.

Manchmal traf es mich aber auch völlig unvorbereitet. Mit 17 spielte ich in der Theatergruppe unserer Schule mit. Eine Szene spielte in einem Bad, und ich wurde in einer Styroporbadewanne auf die Bühne geschoben. Man sah nichts außer meinem Kopf, meinen Schultern und einem Bein, das ich in die Höhe reckte, außerdem trug ich in der Wanne, unsichtbar fürs Publikum, einen Bikini.

Meine Eltern waren auf der Premiere, und als ich später nach Hause kam, sah ich schon an den tief herabgezogenen Mundwinkeln meines Vaters, dass ihm etwas gar nicht passte. Er sei empört, schimpfte er, dass ich in einer Badewanne auf die Bühne der Schule geschoben worden war und alle sich vorstellten, ich sei nackt. "Meine Tochter!", er spuckte die Worte aus. "Ich gehe zu deinem Lehrer! Was denkt der sich?" Er werde verhindern, dass ich noch einmal so auf die Bühne käme – es waren noch drei Aufführungen geplant.

Da war sie plötzlich, die Wand, gegen die auch meine Schwester immer wieder gerannt war. Ich spürte Tränen in mir aufsteigen und redete auf meinen Vater ein. Die Vorstellung, dass er sein antiquiertes Weltbild aus der Privatsphäre unseres Hauses in meine Schule tragen könnte, war ein Albtraum. Die Aufführung wäre gefährdet gewesen, mein Vater, der arabische Mann, wäre zum Schulgespräch geworden. Ich verzog mich irgendwann in mein Zimmer. In der Zwischenzeit redete meine Mutter mit meinem Vater. Am Ende ging er nicht zu meinem Lehrer.

Was hat letztlich bewirkt, dass er seine strengen Moralvorstellungen aufgab? "Die Erlebnisse mit deiner Schwester haben eine große Rolle gespielt", sagt mein Vater heute über seine zunehmende Milde. Auch wenn sie davon nicht viel gemerkt hat, gingen die Auseinandersetzungen nicht spurlos an ihm vorüber. Er litt darunter, wenn die Stimmung zu Hause schlecht war, und unter den Diskussionen mit meiner Mutter. "Bei dir habe ich dann viele Dinge akzeptiert, die mir eigentlich nicht passten. Ich sagte mir, da wird schon nichts passieren." Im Prinzip, sagt er, wollte er sich ja auch an die gesellschaftlichen Regeln in Deutschland anpassen, und dazu gehörte eben ein viel lockerer Umgang zwischen Jungen und Mädchen als in Ägypten.

Im Erziehungsideal meines Vaters gab es außerdem noch eine Sache, die etwas wichtiger war als sittliches Verhalten: dass wir gut in der Schule waren. Als er bemerkte, dass bei seinen Töchtern zumindest da keine Gefahr drohte, war er beruhigt und konnte über vieles andere hinwegsehen.

Er nahm schließlich hin, dass ich ein paar Beziehungen hatte, die nicht in einer Heirat endeten. Als ich vor sechs Jahren mit meinem heutigen Partner ein Kind bekam, hätte ich erwartet, dass er zumindest fragen würde, wann ich endlich heirate. Aber er fragte nie. Er wirkte einfach glücklich über dieses weitere Enkelkind.

"Männer sind lernfähig", sagt Kazim Erdoğan, als ich ihm von der Wandlung meines Vaters erzähle. Er hat oft erlebt, dass die Männer in seiner Vätergruppe ihre Wertvorstellungen verändern. "Man kann sich manches schon in wenigen Wochen aneignen", sagt er. Erdoğan ist gerade dabei, Themenabende in Flüchtlingsheimen zu organisieren.

Es gibt noch ein anderes Erlebnis, das meinen Vater zum Umdenken bewegte. Und das ereignete sich ausgerechnet in der koptisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Deutschland, in der er bis heute sehr verwurzelt ist. Mein Vater trifft sich dort jede Woche mit Bekannten, als Kinder waren wir oft dabei. Unter den Mitgliedern waren damals noch andere ägyptische Männer, die mit deutschen Frauen verheiratet waren. In einigen dieser Beziehungen gab es Probleme, sobald die Töchter in die Pubertät kamen: "In einem Fall ging der Vater so weit, dass er seine 15-jährige Tochter gegen ihren Willen zu seinen Verwandten nach Kairo schickte", sagt mein Vater. Dort musste das Mädchen von nun an wohnen, weil der Vater glaubte, nur so sei eine sittliche Erziehung gewährleistet.

Mein Vater und andere aus der Gemeinde versuchten damals vergeblich, den Mann umzustimmen. Sie sahen, dass der Zwang eine ganze Familie zerstörte. Damals wurde ihm klar, was der Preis dafür sein konnte, wenn er auf seinen Vorstellungen beharrte. "Das war es mir nicht wert", sagt er, "ich wollte die Beziehung zu euch nicht aufs Spiel setzen."

Am Ende unserer vielen Telefonate in den vergangenen Wochen frage ich meinen Vater, wie er es denn wirklich finde, dass ich bis heute nicht verheiratet bin. Er lacht und sagt, er habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben. "Ich habe gelernt, das zu akzeptieren, weil dein Freund ein zuverlässiger Mensch ist." Dann macht er eine Pause. "Aber was passieren wird, wenn eure Kinder aus dem Haus sind, das weiß ich nicht."

Da ist sie, die alte Skepsis, denke ich mir: Ein Mann, mit dem man nicht verheiratet ist, verlässt einen womöglich eher als der Ehemann.

Ich habe ihm das nicht übel genommen, sondern sehr gelacht am Telefon. Ich glaube, am anderen Ende der Leitung auch ein Lachen vernommen zu haben.

Kommentare

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Wenn schon eine bi-nationale Ehe, zwischen einem ägyptischen Kopten mit akademischen Hintergrund (der ja nun wirklich wissen muss, was Repression und Verfolgung bedeuten) und einer Deutschen mit deartigen Anpassungskosten für alle Beteiligten verbunden sind, dann dürfte es für einen nicht unbeträchtlichen Teil der im Text erwähnten Menschen um ein Vielfaches schwerer werden, sich in absehbarer Zeit in der deutschen Gesellschaft zurecht zu finden. Verändern könnte Sie unsere Gesellschaft dann nur im Negativen, und zwar indem sie Abwehrreaktionen und Abschottung hervorrufen. Alles in allem jedoch ein sehr einfühlsamer Artikel, der auch meine persönlichen Erfahrungen bestätigt.