Wundertüte: Badepralinen

© Alex Walker
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Aus der Serie: Wundertüte ZEITmagazin Nr. 42/2016

Zutaten für etwa 30 bis 35 Badepralinen in Walnussgröße: 250 g Natron, 125 g Zitronensäure, 40 g Speisestärke, 50 g Milchpulver, 65 g Kakaobutter, 1 Esslöffel Mandelöl, 1 Esslöffel Badeöl

Jutta Handrup und Maike Hedder mussten eine Weile experimentieren, bis sie den perfekten prickelnden Badezusatz entwickelt hatten. Viele Male sind die Bloggerinnen aus Enschede und Münster dafür selbst ins Wasser gestiegen – und knapp gescheitert. Warum die Mühe, wenn die nächste Drogerie gleich um die Ecke liegt? Weil Selbermachen immer noch das Beste ist. Jetzt können sie zu Geburtstagen statt Aromabädern ihre eigenen Badepralinen verschenken. Auf kreativfieber.de verraten die beiden ihr Rezept: Natron, Zitronensäure, Stärke und Milchpulver in eine Schüssel sieben, gut vermischen. Die Schüssel sollte trocken sein, da die Zutaten sonst anfangen zu brodeln. Die Kakaobutter langsam in einem Wasserbad schmelzen lassen und mit dem Mandel- und dem Badeöl verrühren. Die Ölmischung per Hand kräftig mit dem Pulver verkneten, bis eine mürbeteigähnliche Masse entsteht. Diese fest in walnussgroße Förmchen drücken, etwa Mini-Gugelhupf-Formen aus Silikon, und zwei bis drei Stunden stehen lassen. Anschließend können die Badepralinen vorsichtig aus den Förmchen herausgedrückt werden. Zwei Tage Trockenzeit. Als Geschenk in Muffin-Papier verpacken.

Mitarbeit: Corinna Liebreich

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